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		<title>Gute Content-Marketing-Agentur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 13:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was zeichnet eine gute Content-Marketing-Agentur aus? Wie steigern Sie die Reichweite, generieren mehr Leads und erhöhen den Traffic über alle [&#8230;]</p>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was zeichnet eine gute Content-Marketing-Agentur aus?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie steigern Sie die Reichweite, generieren mehr Leads und erhöhen den Traffic über alle Kanäle hinweg? Ohne überzeugenden <a href="https://ucm.de/content/">Content</a> ist das schwer möglich. Content ist der Ausgangspunkt jeder Customer Journey – sei es auf Ihrer Website, in den Medien oder sozialen Netzwerken – auch und vor allem im B2B-Bereich. Da könnte eine gute Content-Marketing-Agentur genau der richtige Partner sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn jemand nach Lösungen für seine spezifischen Probleme sucht, sind relevante Inhalte besonders gefragt – vor allem, wenn diese informativ, authentisch und ansprechend sind. Und hochwertiger B2B-Content geht noch einen Schritt weiter; stellt Lösungen detailliert vor und hilft Interessierten, die richtige Entscheidung zu treffen. So beantworten Sie die entscheidenden Fragen potenzieller Kunden, liefern nützliche Informationen und nachhaltige Argumente. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal ob im Digital Business, IT-Sektor, Hightech oder Industriebereich – durch erstklassigen Content unterstützen Sie effektiv Ihre Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Denn: Eine gute Content-Marketing-Agentur weiß, welcher Content wirkt – und sorgt dafür, dass er seine Wirkung in jeder Phase der Customer Journey optimal entfalten kann.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich Content-Marketing?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Content-Marketing ist eine Strategie, die darauf abzielt, den Kaufentscheidungsprozess Ihrer Kunden – von der Problemerkennung über die Auswahl der passenden Lösung bis zur Implementierung – mit hochwertigen Informationsangeboten zielgruppenorientiert zu unterstützen und dadurch digitale <a href="https://ucm.de/glossar/#Konversion">Conversions</a>, also Kundenreaktionen, zu fördern. Dabei kann es sich um Blogs, Case Studies, <a href="https://ucm.de/whitepaper/">Whitepapers</a> u. v. m. handeln, aber auch um Grafiken, Videos, Webinare, Newsletter oder Podcasts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Beispiel hierfür sind <a href="https://ucm.de/blogartikel-schreiben-lassen/">Blogs</a> zur Unterstützung der ersten Phase der Buyer’s Journey. Ein potenzieller Kunde, der sich über ein Problem in seiner Branche informiert, könnte auf einen Blogbeitrag stoßen, der detaillierte und hilfreiche Tipps zur Problemlösung bietet. Dadurch wird der Kunde frühzeitig auf Ihr Unternehmen aufmerksam und beginnt, Sie als Experten wahrzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der nächsten Phase der Buyer‘s Journey, wenn der Kunde verschiedene Lösungen vergleicht, kann eine gut strukturierte Case Study besonders wertvoll sein. Zum Beispiel könnte ein potenzieller Kunde auf eine Fallstudie stoßen, die zeigt, wie Ihr Produkt einem anderen Unternehmen geholfen hat, seine Effizienz zu steigern. Diese spezifische Anwendung überzeugt und fördert das Vertrauen in Ihr Produkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängig davon, welche Formate zu Ihrem Unternehmen passen und was Ihre Zielgruppe sucht: Content-Marketing-Maßnahmen sollen stets dabei helfen, Menschen bei ihren Entscheidungen zu unterstützen und Vertrauen in Ihr Unternehmen, Ihre Marke und Produkte oder Dienstleistungen aufzubauen und zu vertiefen. Gerade in Zeiten, in denen Kunden immer später in der Buyer’s Journey Kontakt zu Anbietern aufnehmen, können Sie sich frühzeitig im Entscheidungsprozess positionieren, indem Sie hochwertigen Content mit einem klaren Mehrwert bieten.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ein stabiles Fundament für Ihren Erfolg mit einer guten Content-Marketing-Agentur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Content Marketing ist wie ein Gebäude: Ohne ein solides Fundament ist es nicht stabil und kann leicht zusammenbrechen. Dieses Fundament kann man als die vier Säulen des Content Marketings (im Internet finden sich viele verschiedene Beschreibungen dieses Modells) bezeichnen. Sie sind untrennbar miteinander verbunden und bilden eine unverzichtbare Basis.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">1. Know-how: Der Grundstein des Erfolgs</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Basis des Content Marketings ist fundiertes Know-how in Ihrer Branche und im Bereich der Content-Erstellung. Dabei sind folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ihre Zielgruppe(n) verstehen</strong><br>Was sind die Bedürfnisse, Interessen und Herausforderungen Ihrer potenziellen Kunden? Eine gute Content-Marketing-Agentur nimmt sich Zeit, um die Zielgruppe genau kennenzulernen und entwickelt Content, der genau diese Zielgruppe(n) anspricht.</li>



<li><strong>Expertise in Ihrem Fachgebiet</strong><br>Eine gute Content-Marketing-Agentur verfügt über Branchenkenntnisse und branchenspezifisches Wissen. So entstehen glaubwürdige Inhalte, die auf Ihre Branche und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zugeschnitten sind. Damit können Sie sicherstellen, dass Ihre Zielgruppe(n) wertvolle Informationen erhalten, die auch Ihnen nützen.</li>



<li><strong>Kenntnis der <a href="https://www.socialmediaakademie.de/blog/10-top-content-marketing-formate/">Content Formate</a></strong><br>Welche Content-Formate sind für Ihre Zielgruppe(n) und Ihre Botschaften am besten geeignet (z. B. Blogbeiträge, Videos, Infografiken)? Eine gute Content-Marketing-Agentur beherrscht verschiedene Content-Formate und kann diese zielgerichtet einsetzen.</li>



<li><strong>Beherrschung der Content-Kanäle</strong><br>Eine gute Content-Marketing-Agentur muss wissen, wie sie Ihre Inhalte effektiv auf den relevanten Kanälen verbreitet (z. B. Website, Social Media, E-Mail-Marketing). So sorgen Sie dafür, dass Ihre Inhalte von Ihrer Zielgruppe auch wahrgenommen werden.</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">2. Kreativität: Einzigartige und ansprechende Inhalte</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Content Marketing lebt von der Kreativität. Eine gute Content-Marketing-Agentur muss in der Lage sein, einzigartige und für die Zielgruppe ansprechende Inhalte zu erstellen. So können Sie sich von der Konkurrenz abheben und die Aufmerksamkeit Ihrer potenziellen Kunden gewinnen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entwicklung von Ideen<br>Wie können Sie neue und innovative Content-Ideen entwickeln, die sich von der Konkurrenz abheben? Eine gute Content-Marketing-Agentur denkt kreativ und entwickelt Ideen, die relevant und interessant für die Zielgruppe(n) sind.</li>



<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Storytelling_(Methode)">Storytelling</a><br>Eine gute Content-Marketing-Agentur kann Geschichten erzählen, die Ihre Zielgruppe emotional ansprechen und mit Ihrer Marke verbinden.</li>



<li>Gestaltung und Produktion<br>Eine gute Content-Marketing-Agentur gestaltet Ihre Inhalte visuell ansprechend und optimiert sie für die jeweiligen Kanäle.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kreativität ist der Schlüssel dafür, dass Ihre Inhalte im allgemeinen Lärm von Internet, Social Media oder Print wahrgenommen werden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">3. Community Management: Dialog und Interaktion mit der Zielgruppe</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aufbau und Pflege einer aktiven Community ist ein wesentlicher Bestandteil des Content Marketings. Durch den Dialog mit Ihrer Zielgruppe kann eine gute Content-Marketing-Agentur wertvolle Erkenntnisse über Ihre Kunden gewinnen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Feedback erhalten<br>Was gefällt Ihrer Zielgruppe? Was können Sie verbessern? Eine gute Content-Marketing-Agentur fördert den Dialog mit Ihrer Zielgruppe und nutzt Feedback, um die Content-Strategie zu optimieren.</li>



<li>Beziehungen stärken<br>Eine gute Content-Marketing-Agentur baut Vertrauen und Loyalität zwischen Ihren Kunden und deren Zielgruppe auf. So schaffen Sie eine starke Kundenbindung und langfristige Beziehungen.</li>



<li>Markenbotschafter gewinnen<br>Begeisterte Kunden empfehlen Ihre Marke weiter. Eine aktive Community kann dazu beitragen, dass Ihre Kunden zu Markenbotschaftern werden und Ihre Marke aktiv weiterempfehlen. Eine aktive Community schafft Nähe zur Zielgruppe und stärkt die Bindung an die Marke.</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">4. Analyse und Optimierung: Kontinuierliche Verbesserung sind das A &amp; O</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Content Marketing ist ein kontinuierlicher Prozess. Daher sollten Sie die Wirksamkeit Ihres Content Marketings kontinuierlich prüfen, um die Ergebnisse zu verbessern. So können Sie sicherstellen, dass Ihre Content-Marketing-Strategie stets effektiv ist und Ihre Ziele erreicht. Dazu gehört:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Feststellung der Kennzahlen<br>Welche KPIs (Key Performance Indicators) messen den Erfolg der Content-Marketing-Strategie? (z. B. Traffic, Leads, <a href="https://ucm.de/konversionsrate-conversion-rate/">Conversion Rate</a>). Eine gute Content-Marketing-Agentur kennt die relevanten Kennzahlen und kontrolliert sie kontinuierlich.</li>



<li>Analyse der Daten<br>Was sagen die Daten über die Zielgruppe(n) und über die Akzeptanz der Inhalte? Eine gute Content-Marketing-Agentur analysiert alle Ergebnisse und identifiziert Verbesserungspotenziale.</li>



<li>Anpassung der Strategie<br>Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen passt eine gute Content-Marketing-Agentur die Strategie an, um die zukünftigen Ergebnisse weiter zu optimieren. So wird die Content-Marketing-Strategie kontinuierlich verbessert und an die sich ändernden Bedürfnisse der Zielgruppe(n) angepasst. Mit einer datenbasierten Analyse und Optimierung kann eine gute Content-Marketing-Agentur dazu beitragen, dass Ihre Content-Marketing-Strategie effektiver und die Zielerreichung wahrscheinlicher wird.</li>



<li><a href="https://www.uni-jena.de/unijenamedia/78570/seo-lange-version-fuer-redakteure.pdf">Suchmaschinen-Sichtbarkeit</a><br>Eine hohe Suchmaschinen-Sichtbarkeit ist entscheidend, um potenzielle Kunden zu erreichen. Eine kontinuierliche Überprüfung und Optimierung dieser Sichtbarkeit ermöglicht es Ihrer B2B-Content-Agentur, sich stetig zu verbessern und wettbewerbsfähig zu bleiben.</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Suchen Sie eine Content-Marketing-Agentur?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">unlimited communications ist eine auf B2B spezialisierte Content-Marketing-Agentur mit Sitz in Berlin. Möchten Sie sich als führende Marke in Ihrer Branche etablieren und nachhaltig wachsen? Mit uns gewinnen Sie durch qualitativ hochwertiges Content-Marketing an inhaltlicher Stärke und Leads. Mit strategisch ausgearbeiteten Inhalten sprechen Sie Ihre Zielgruppe gezielt an und stärken gleichzeitig Ihre Positionierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen erfolgreiche Strategien zur Weiterentwicklung des Unternehmens und unterstützen Sie aktiv auch bei der Umsetzung. Denn nur mit einer durchdachten Strategie und konsequenter Umsetzung können Sie wirklich durchstarten. Die Erstellung von Inhalten erfordert Know-how, Zeit und den Einsatz von personellen und materiellen Ressourcen. Aber relevante Inhalte steigern Ihre Sichtbarkeit und fördern so Ihr Wachstum. Gemeinsam sorgen wir für kontinuierliche Kommunikation, permanente Analyse der Fortschritte, einen optimalen Einsatz der Mittel und eine erfolgreiche Realisierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://ucm.de/">unlimited communications</a> – Ihr Partner für B2B-Content-Marketing, um Ihre Reichweite, Leads und den Traffic auf allen Kanälen zu maximieren. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns <a href="https://ucm.de/kontakt/?utm_source=sidebar_kontakt">hier</a>:</p>
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		<title>Case Study erstellen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 07:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ein Content-Experte Ihre Case Study verbessern kann Eine Fallstudie – englisch: Case Study – ist für Unternehmen eine sehr [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="333" height="222" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2025/01/case-study-schreiben-lassen.webp" alt="Case Study schreiben lassen, Beitragsbild" class="wp-image-8359" style="box-shadow:none;width:1132px;height:auto" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2025/01/case-study-schreiben-lassen.webp 333w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2025/01/case-study-schreiben-lassen-300x200.webp 300w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ein Content-Experte Ihre Case Study verbessern kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Fallstudie – englisch: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fallstudie">Case Study</a> – ist für Unternehmen eine sehr beliebte Darstellungsform, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem (Referenz)-Kunden zu beschreiben. In der Regel wird darin ein Problem geschildert, eine Lösung skizziert, die Umsetzung beim Kunden dargestellt und die resultierenden Verbesserungen, Einsparungen etc. beschrieben. Das Unternehmen erhält auf diese Weise die Möglichkeit, seine Expertise zu demonstrieren, und auch der Kunde profitiert, denn er kann zusammen mit dem Anbieter die Öffentlichkeit über den gemeinsam erzielten Erfolg und Kompetenzzuwachs informieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Voraussetzung dafür: Die Case Study ist so geschrieben, dass sie diese Erwartungen auch erfüllt. Das ist nicht selbstverständlich, denn die Erstellung erfolgreicher Case Studies erfordert Know-how, Erfahrung und auch einen gewissen Aufwand. Und genau deshalb kann es sinnvoll sein, sich die Frage zu stellen: Selbst schreiben oder die Case Study von <a href="https://ucm.de/ueber-unlimited/">Content-Profis</a> erstellen lassen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Werfen wir zunächst einen Blick auf die Basics.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">So wird es eine gute Case Study</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wie immer im Leben – bloß nicht Langeweile aufkommen lassen. Das gilt auch für eine gute Case Study. Sie sollte den Leser animieren, die ganze Geschichte zu lesen und die Vorteile zu erkennen, wenn er die aufgezeigten Lösungswege eventuell auf eigene Problemstellungen anwendet – Kontaktanfragen inklusive.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wem nützt eine Case Study?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich dem Auftragnehmer. Denn er hat jetzt die seltene Möglichkeit, seine Kompetenz und die Leistungsfähigkeit seiner Produkte und Lösungen an einem echten Praxisbeispiel unter Beweis zu stellen. Und es wird noch besser: Er kann nicht nur im Detail beschreiben, wie man sich dem (Kunden)Problem genähert und einen guten Lösungsweg gefunden hat – vor allem kann er sehr glaubhaft darstellen, wie seine Kunden von einer Zusammenarbeit mit ihm profitieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich dem Auftraggeber – Ihrem Kunden. Er nutzt auf diese Weise einen sehr glaubwürdigen Weg, die Öffentlichkeit zum Beispiel über einen eigenen Kompetenzzuwachs oder sein Streben nach mehr Qualität, Produktivität oder Sicherheit zu informieren. Eine perfekte Eigenwerbung.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Was sollten Sie beim Erstellen einer Case Study beachten?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Denken Sie immer an die Leser. Sie sollen leicht verstehen können, um welches Problem es sich handelt, wie die Lösung aussieht und was sie dem Kunden tatsächlich bringt. Je konkreter Ausgangslage und Problemlösung beschrieben werden, desto eher erkennen sie sich und ihre Branche darin wieder und desto stärker hebt sich die Case Study von typischen Marketing-Texten ab. Darüber hinaus sollen die Leser möglichst gut nachvollziehen können, wie die Lösung von Ihnen umgesetzt wurde und warum Sie bzw. Ihr Kunde genau diese Lösung gewählt haben. Ebenfalls relevant kann sein, ob es zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung gekommen ist und wie diese gelöst wurden. Und last, but not least, wie die gemeinsame Zusammenarbeit war.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-122c9825 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Case-study-schreiben-lassen_unlimited-communications-1.webp" alt="Case Study erstellen lassen – metaphorische Grafik zeigt Lupe über einem Würfel auf dem Case Study steht" class="uag-image-7787" width="1024" height="380" title="Case-study-schreiben-lassen_unlimited-communications-1" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wofür werden Case Studies eingesetzt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Case Studies – oder Aussagen daraus, zum Beispiel Zahlen oder Kunden-Zitate – können Sie äußerst vielfältig einsetzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>im Marketing, z.B. für Präsentationen</li>



<li>in der Unternehmenskommunikation</li>



<li>zur Kundengewinnung</li>



<li>als Kompetenznachweis</li>



<li>in der Pressearbeit</li>



<li>in Newslettern</li>



<li>in Webinaren</li>



<li>in Bewerbungsprozessen</li>



<li>auf Ihrer Website, u.a. um den Traffic zu erhöhen</li>



<li>in Lehre und Forschung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diese Weise zeigen Sie von unterschiedlichen Seiten Ihre technische und fachliche Problemlösungskompetenz.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Zusammenarbeit mit dem Kunden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine gute Case Study ist eine enge Zusammenarbeit mit Ihrem Kunden von enormer Bedeutung. Um sein Ok einzuholen, müssen Sie ihn wahrscheinlich zuerst davon überzeugen, dass Sie beide von dieser Case Study profitieren. Sorgen Sie von Beginn an dafür, dass ihr Kunde in alle Arbeitsschritte einbezogen, aber gleichzeitig nicht überfordert wird. Dann wird er Ihnen bereitwilliger Informationen und Zitate („O-Töne“) geben und sich hoffentlich auch nicht so viel Zeit mit der Freigabe lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erklären Sie Ihrem Kunden den Ablauf und den Zeitplan. Klären Sie, wer die Case Study schreibt und wer sonst beteiligt sein sollte, und kümmern Sie sich um ein ausreichendes Briefing. Fast immer ist es dabei hilfreich, mit Projektbeteiligten und/oder Anwendern der neuen Lösung direkt zu sprechen, um die Darstellung anschaulicher und authentischer zu gestalten. Dennoch sollten Sie darauf achten, unnötigen Aufwand von Ihrem Kunden fernzuhalten. Es hat sich bewährt, das Briefing in Form einer kurzen Telko zu erledigen, in der alle offenen Fragen geklärt werden, und den Kunden dann in Ruhe zu lassen. Möchten Sie lieber keinen direkten Kontakt zwischen Dienstleister und Ihren Kunden, müssen Sie sich selbst um ein ausreichendes Briefing kümmern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Erstellen der Case Study fehlt Ihnen noch die Freigabe Ihres Kunden. Zuvor müssen Sie eine Korrekturrunde einkalkulieren, in der Sie noch etwaige Änderungswünsche umsetzen. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass Ihnen die Freigabe schriftlich gegeben wird.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-115af7b7 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Case-study-schreiben-lassen_ucm.webp" alt="Case Study erstellen lassen – metaphorische Grafik zeigt &quot;Weg&quot; von Idee zur fertigen Case Study" class="uag-image-7786" width="1024" height="380" title="Case-study-schreiben-lassen_ucm" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Case Study erstellen lassen: Zwei Szenarien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, ob und wie Sie sich bei der Erstellung einer Case Study unterstützen lassen sollten, betrachten wir zwei unterschiedliche Szenarien, die zwei Extrempositionen entsprechen (die Wahrheit wird wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sie kennen sich überhaupt nicht aus.</strong></li>



<li><strong>Sie kennen sich hervorragend aus.</strong></li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Szenario 1: Ihre erste (richtige) Case Study</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gesetzt den Fall, Sie wollen zukünftig Case Studies zur Kundengewinnung einsetzen, haben aber noch keine ausreichenden Erfahrungen auf diesem Gebiet – entweder, weil Sie noch keine selbst erstellt haben oder weil Sie mit der Wirkung Ihrer vorhandenen Case Studies unzufrieden sind, aber nicht wissen, wie es besser geht. Dann brauchen Sie Unterstützung: Holen Sie sich Hilfe von einem Experten für Case Studies.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Case Study erstellen lassen: Wie sollten Sie vorgehen?</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Was genau suchen Sie?</strong> Erstellen Sie eine Kriterienliste, was Ihr Dienstleister Ihnen bieten soll.</li>



<li><strong>Priorisierung:</strong> Legen Sie die Wichtigkeit der einzelnen Kriterien fest, vergleichbar zum Vorgehen der Stiftung Warentest bei Produkt- oder Dienstleistungstests.</li>



<li><strong>Suche starten: </strong>Führen Sie anschließend eine Online-Recherche durch.</li>



<li><strong>Empfehlungen nutzen:</strong> Überlegen Sie, wer aus Ihrem Bekanntenkreis (beruflich oder privat) Sie zusätzlich beraten kann bzw. Ihnen Empfehlungen und Tipps geben könnte.</li>



<li><strong>Shortlist:</strong> Führen Sie mit drei bis vier Anbietern, mit denen Sie sich nach den ersten Eindrücken eine Zusammenarbeit vorstellen können, ein Gespräch –Telefonat oder Video-Call – und lassen Sie sich ein Angebot zuschicken.</li>



<li><strong>Entscheidung:</strong> Erfassen Sie alle Informationen in einer Liste und bewerten Sie die einzelnen Anbieter nach den vorher festgelegten Kriterien und Prioritäten.</li>



<li><strong>Los geht’s:</strong> Starten Sie die Zusammenarbeit, im Zweifelsfall mit einem Projekt, das Sie an mehrere Anbieter gleichzeitig vergeben.</li>
</ol>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Kriterienliste</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Liste sollte alle diejenigen Faktoren berücksichtigen, die wichtig für die erfolgreiche Erstellung einer Case Study sind. Dazu gehören sicherlich vor allem die Expertise des Unterstützers – insbesondere seine Erfahrungen mit Ihrem Fachgebiet und Ihrer Branche –, aber auch die Kosten, die zeitliche Verfügbarkeit und anderes. Stellen Sie alle Kriterien zusammen, die Ihnen wichtig sind.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Priorisierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Entscheiden Sie jetzt, welche Kriterien eine höhere Bedeutung für Sie haben als andere. Ist Ihnen z.&nbsp;B. Expertise wichtiger oder sind es die Kosten? Oft fällt es dabei schwer, eine Reihenfolge festzulegen. Vergeben Sie lieber prozentuale Werte, die in der Summe 100 Prozent ergeben (dann können theoretisch auch fünf Kriterien je 20 Prozent erhalten).</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Online-Recherche</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Suchen Sie nun im Internet nach geeigneten Anbietern für eine Unterstützung. Überlegen Sie, mit welchen Suchbegriffen Sie zu einem guten Ergebnis kommen. Denken Sie daran, dass „Case Study“ nicht der einzige Begriff für diese Art von Marketingmaterial ist; gängig sind etwa auch „Success Story“, „Customer Success Story“ (CSS) oder „Customer Story“, manchmal auch „Fallstudie“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beachten Sie bei Ihrer Recherche, dass Ihnen je nach Wahl der Suchmaschine (Google, Bing, Startpage, DuckDuckGo, Ecosia, etc.) unterschiedliche Ergebnisse angezeigt werden. Sie müssen zudem entscheiden, ob Sie auch Anbieter berücksichtigen wollen, die Ihnen als Anzeige präsentiert werden (i.d.R. als erste Ergebnisse).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anbieter auf den ersten Plätzen hinter der Werbung sind auch nicht notwendigerweise die besten Case-Study-Experten – sie haben nur ihre Seiten besonders gut für Suchmaschinen optimiert. Manchmal kann es durchaus von Vorteil sein, sich auch Anbieter anzusehen, die erst ein wenig später (Seite 2 ff.) angezeigt werden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps, Referenzen, Orientierungshilfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Überlegen Sie, wen Sie nach seinen Erfahrungen fragen könnten. Gibt es bereits Checklisten für Anbieter, auf die Sie zugreifen können, oder gibt es Empfehlungen für Ihre Branche? Haben andere Unternehmen (auch Wettbewerber) bereits Case Studies veröffentlicht, die Ihnen einen ersten Eindruck vermitteln können, wie die eigene Case Study aussehen soll?</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Sprechen Sie mit den Anbietern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Sie eine Auswahl der Anbieter getroffen haben, mit denen Sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen könnten, sollten Sie mit diesen in direkten Kontakt treten – aber auf möglichst standardisierte Weise. Führen Sie mit allen ausgewählten Anbietern ein vom Ablauf möglichst ähnliches Gespräch, um sie später gut vergleichen zu können. Arbeiten Sie im Gespräch eine vorher erstellte Checkliste ab, damit alle Informationen, die Sie brauchen, später auch vorhanden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nicht vergessen: Verschaffen Sie sich einen persönlichen Eindruck. Auch Sympathie kann in einer späteren Zusammenarbeit sehr wichtig sein.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Projektstart: Eine Case Study erstellen lassen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt müssen Sie noch alle gesammelten Informationen zusammentragen, gemäß Ihrer Priorisierung bewerten und die Entscheidung fällen, mit welchem Unterstützer Sie tatsächlich das Projekt durchführen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind die Kosten nicht das entscheidende Kriterium, sondern ist Ihnen eher an einer möglichen langfristigen Zusammenarbeit gelegen, dann können Sie auch erwägen, alle Anbieter mit einer guten bzw. sehr guten Bewertung mit dem gleichen Projekt zu beauftragen. Auf diese Weise erhalten Sie mehrere konkrete und vergleichbare Ergebnisse, die wahrscheinlich zu einer noch besseren abschließenden Entscheidung führen.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-c7043c65 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Case-study-schreiben-lassen_ucm.webp" alt="Case Study erstellen lassen – metaphorische Grafik zeigt &quot;Weg&quot; von Idee zur fertigen Case Study" class="uag-image-7786" width="1024" height="380" title="Case-study-schreiben-lassen_ucm" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Szenario 2: Sie wissen genau, wie Case Studies erstellt werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen Ihnen nicht erklären, wie man eine Case Study erstellt? Lesen Sie ruhig trotzdem weiter – es kann dennoch gute Gründe dafür geben, dass Sie sich Case Studies erstellen lassen wollen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wann auch Profis sich externe Unterstützung sichern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Unternehmen ist es vollkommen üblich, sich im Marketing externe Unterstützung zu holen. Dies gilt auch für das Erstellen von Case Studies. Manchen Profis ist allerdings unwohl dabei, Externe auf ihre Kunden loszulassen. Folgende Argumente sollten Sie bedenken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kunden Wertschätzung zeigen<br></strong>Briefing-Gespräche können mehr sein als lästige Pflicht: Viele Menschen sprechen gern über ihre Projekte und wissen es zu schätzen, wenn Sie sich Zeit dafür nehmen. Ein externer Interview-Partner mit Erfahrung kann diesen Eindruck verstärken. Alternativ können Sie bzw. Ihr Team das Briefing-Gespräch selbst führen und die Ergebnisse als Briefing an den Dienstleister geben.</li>



<li><strong>Budgetnutzung</strong><br>Sie haben ein Budget für externe Unterstützung und entscheiden, wofür es eingesetzt wird. Case Studies mit wichtigen Kunden haben häufig eine hohe Priorität, für die externe Experten die bessere Wahl sind – im Idealfall in Zusammenarbeit mit dem eigenen Key Account Manager.</li>



<li><strong>Projektdruck</strong><br>Sie sind für verschiedenste Projekte zuständig. Bei Case Studies müssen Sie sich nach dem Terminkalender Ihrer Kunden richten und brauchen womöglich schnell jemanden, der sie schreiben kann. Externe Unterstützung schafft Abhilfe – siehe auch den nächsten Punkt.</li>



<li><strong>Zeit- und Ressourcenmangel</strong><br>Sie haben keine Zeit zum (Selbst)Schreiben, und Ihre intern vorhandenen Ressourcen sind häufig ausgebucht.</li>



<li><strong>Unbekannte Thematik</strong><br>Es fehlt die eigene Expertise – zum Beispiel bei neuen Hype-Themen wie aktuell KI.</li>



<li><strong>Tunnelblick</strong><br>Sie würden gern einen Blick von außen in die Case Study einbringen – etwa um den Blick fürs Wesentliche zu behalten (was Insidern mit umfangreichen Detailkenntnissen oft schwerfällt) oder „Filterblasen“-Effekte zu vermeiden.<br></li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wie findet ein Profi einen geeigneten Partner?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso wie alle anderen auch: Recherche. Der Unterschied ist, dass der Profi natürlich genau weiß, was er sucht und wie und wo man erfolgreich recherchiert.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Externe Experten finden: Tipps für Anfänger und Profis</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Netzwerk nutzen:</strong> Um einen qualifizierten Partner zu finden, sollten Sie unbedingt Empfehlungen von Kollegen, Geschäftspartnern oder Branchenexperten einholen. Erkundigen Sie sich nach ihren Erfahrungen mit verschiedenen Schreibdienstleistern und lassen Sie sich gegebenenfalls deren Produkte zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eignung selber prüfen:</strong> Darüber hinaus ist es wichtig, die Expertise und Erfahrung des potenziellen Partners zu prüfen. Die erste Anlaufstelle dafür sind Website und Portfolio der Anbieter. Vergewissern Sie sich, dass sie über nachweisbare Erfahrungen im Erstellen von Case Studies, mit Ihrer Branche und Ihren Themen verfügen. Lassen Sie sich unbedingt auch einschlägige Arbeitsbeispiele zeigen: So sehen Sie, ob die Dienstleister mit Ihren Themen zurechtkommen, und bekommen auch einen Einblick in ihren Schreibstil und ihre Fähigkeiten, komplexe Informationen klar und prägnant darzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Softskills und Chemie:</strong> Fachliche Kompetenz ist nicht alles. Auch eine angenehme Zusammenarbeit und gute Kommunikation mit Ihrem potenziellen Partner sind von entscheidender Bedeutung. Stellen Sie sicher, dass Ihr Dienstleister zu Ihnen und Ihrer Arbeitsweise passt, offen für Feedback ist und in der Lage ist, Ihre spezifischen Anforderungen zu erfüllen. Gerade Case Studies erfordern eine enge Zusammenarbeit und oft direkten Kundenkontakt. Daher ist es entscheidend, dass Sie einen Partner wählen, dem Sie vertrauen können.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit &#8222;Case Study erstellen lassen&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Case Studies bleiben ein wichtiger Bestandteil des Content-Marketings und bieten Unternehmen wie Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Kompetenzen und die Leistungsfähigkeit ihrer Angebote zu präsentieren. Professionell erstellt können sie sowohl zur Kundengewinnung als auch zur Stärkung der Marke beitragen. Die Erstellung erfolgreicher Case Studies erfordert Know-how, Textgefühl, Kreativität und Engagement. Einen geeigneten Partner für das Schreiben von Case Studies zu finden, kann deshalb eine entscheidende Rolle für den Erfolg Ihrer Marketingstrategie spielen. Egal ob Sie bereits Erfahrung mit Case Studies gesammelt haben oder neu durchstarten wollen: Mit Hilfe erfahrener Experten können Sie Ihr Referenzmarketing auf eine neue Stufe heben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autoren:</strong><br>Bridget Antonia Thomas, Studentin; Mitarbeiterin Social Media bei unlimited communications<br>Dipl.-Ing. Ernst Nill, Geschäftsführer und Inhaber von <a href="https://ucm.de/">unlimited communications</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis: istockphoto, gerenme</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Blogartikel schreiben lassen</title>
		<link>https://ucm.de/blogartikel-schreiben-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=blogartikel-schreiben-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Texte und Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein Content-Experte Ihren Blog verbessern kann Das Schreiben eines Blogartikels kann eine sehr anspruchsvolle, zumindest aber eine zeitaufwendige Aufgabe [&#8230;]</p>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ein Content-Experte Ihren Blog verbessern kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schreiben eines Blogartikels kann eine sehr anspruchsvolle, zumindest aber eine zeitaufwendige Aufgabe sein, insbesondere wenn es um komplexe oder sehr spezielle Themen geht. Die kontinuierliche Veröffentlichung von Blogbeiträgen wird daher oft durch Zeitmangel und begrenzte Ressourcen erschwert. Immer mehr Unternehmen holen sich daher externe Unterstützung durch Content-Marketing-Agenturen oder Freelancer. Deshalb befassen wir uns in dem Beitrag <strong>Blogartikel schreiben lassen</strong> mit der Frage: Was spricht dafür und was dagegen, beim Schreiben von Blogartikeln mit Profis zusammenzuarbeiten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben die wichtigsten Gründe für Sie zusammengestellt.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Blogartikel schreiben lassen – acht Gründe, die dafürsprechen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Arbeitserleichterung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Marketingfachleute empfinden das professionelle Schreiben als herausfordernd und mühselig und sie haben in der Regel noch viele andere Aufgaben. Deshalb wird das Erstellen geplanter Blogtexte auch gern aus Zeitgründen aufgeschoben, was leicht dazu führt, dass sie gar nicht mehr oder viel zu spät geschrieben werden. Der Einsatz routinierter Profis minimiert dieses Risiko und senkt Ihren Aufwand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Zeitersparnis</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie wenig Zeit haben oder eine straffe Deadline einhalten müssen, können Content-Spezialisten dazu beitragen, den Schreibprozess zu beschleunigen und sicherzustellen, dass Sie rechtzeitig fertig werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Kontinuität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Einsatz professioneller Autoren können regelmäßig Blogbeiträge geschrieben und zur geplanten Zeit veröffentlicht werden – auch wenn die ganze Abteilung gerade mal wieder „Land unter“ ist. Mit professionellem Blick helfen Content-Spezialisten auch dabei, neue Themen zu finden und alles in einem Redaktionsplan optimal zu verwalten.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="380" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_unlimited-communications.jpg" alt="" class="wp-image-6603" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_unlimited-communications.jpg 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_unlimited-communications-300x111.jpg 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_unlimited-communications-768x285.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">4. Qualitätssicherung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Professionelle Texte bieten substanziellen inhaltlichen Mehrwert. <a href="https://ucm.de/b2b-content-marketing/">B2B-Content-Marketing-Spezialisten</a> wissen, wie man passende Inhalte identifiziert, ggf. recherchiert und leser- und suchmaschinengerecht aufbereitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Expertise und professionelle Recherche, auch über den Tellerrand hinaus&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der B2B-Kommunikation verfügen Profis zudem oft über solide Kenntnisse zu Branchen und Technologien. unlimited communications hat beispielsweise umfangreiches Know-how in den Bereichen Safety, Cybersecurity, Künstliche Intelligenz (KI), Software- und Cloud-Lösungen, Automotive, Medical, Pharma u.&nbsp;v.&nbsp;m.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Zielgruppenansprache und SEO-Optimierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Professionelle Blogbeiträge berücksichtigen sowohl die Leser als auch die Suchmaschinen. Erfahrene Texter passen die Sprache und den Ton der Beiträge an die Zielgruppe an. Mit zielgruppenspezifischer Darstellung und substanziellen Inhalten gehen sie effektiv auf die Informationsbedürfnisse und Interessen der Leser ein – und sorgen im Optimalfall dafür, dass diese den Blog bookmarken und regelmäßig zu ihm zurückkommen. Und Content-Profis wissen auch, worauf es ankommt, wenn Texte von Suchmaschinen gefunden werden sollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Konsistenz im Schreibstil</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Text-Profis können dazu beitragen, eine konsistente Stimme und einen einheitlichen Stil für Ihren Blog zu entwickeln. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konsistenz">Konsistenz</a> ist entscheidend für das eigene Branding. Einheitliche und professionell geschriebene Inhalte tragen dazu bei, dass die Leser Ihr Unternehmen wiedererkennen. Wenn Sie es persönlicher wünschen und Ihre Autoren als Individuen zu Wort kommen sollen, helfen Agenturen, die verschiedene Texter für Sie schreiben lassen – natürlich bei gleichbleibend hohem Qualitätsanspruch.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Blick von außen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Professionelle Autoren betrachten Themen aus einem objektiven Blickwinkel. Das verhindert Betriebsblindheit und Fehler, die Unternehmen häufig bei selbstverfasstem Content machen. Es kommt beispielsweise nicht selten vor, dass technikgetriebene Unternehmen aus Entwicklersicht schreiben und nicht aus der Perspektive des Anwenders.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischenfazit &#8222;Blogartikel schreiben lassen&#8220;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Sie sehen, gibt es zahlreiche Gründe, die für eine Zusammenarbeit mit professionellen Textern sprechen. Allerdings gibt es auch einige Gegenargumente, die Sie prüfen sollten, bevor Sie Ihre Blogartikel von Profis schreiben lassen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5 Gründe fürs Selberschreiben</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Kosten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Professionelle Content-Marketing-Agenturen schreiben natürlich Rechnungen, und wer regelmäßig veröffentlichen will (eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Content-Marketing), braucht ein entsprechendes Budget oder genug eigene personelle Ressourcen. Eine gute, möglichst langfristige Planung hilft, dieses potenzielle Problem zu minimieren. Denn oft wird vergessen, dass die eigene Arbeit auch Aufwand und damit Kosten erzeugt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Aufwand, passende Texter ausfindig zu machen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aufwand, passende Texter bzw. die richtige Agentur mit den benötigten Kompetenzen zu finden, kann sehr hoch sein. Zeitdruck und frustrierende Erfahrungen sorgen dann schnell dafür, das Schreiben doch lieber selbst zu übernehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Eigene Schreibkompetenzen bleiben auf der Strecke</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schreibenlassen von Blogartikeln durch professionelle Texter könnte die (Weiter-)Entwicklung Ihrer eigenen textlichen Fähigkeiten beeinträchtigen. Andererseits kann die gute Zusammenarbeit mit professionellen Autoren das eigene Know-how auch verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Zeitaufwand für die Abstimmung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit mit Externen erfordert Zeit für Abstimmung und Kommunikation. Berücksichtigen Sie diesen Aufwand in Ihrer Planung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Mögliche Missverständnisse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne entsprechende Vorkehrungen besteht immer die Gefahr von Missverständnissen bezüglich der Erwartungen und Anforderungen. Dies kann u.&nbsp;a. dazu führen, dass ein extern verfasster Beitrag nicht Ihren Vorstellungen entspricht oder mehr Aufwand erzeugt als eingeplant. Eine klare und effektive Kommunikation zwischen Ihrem Unternehmen und den externen Autoren (gutes <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Briefing">Briefing</a>, substanzielles Feedback etc.) ist daher von entscheidender Bedeutung.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="318" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_2_unlimited-communications.jpg" alt="Blogartikel schreiben lassen – 5 Gründe fürs Selberschreiben" class="wp-image-6609" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_2_unlimited-communications.jpg 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_2_unlimited-communications-300x93.jpg 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/05/Blogartikel-schreiben-lassen_2_unlimited-communications-768x239.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Blogartikel schreiben lassen oder nicht?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt gute Gründe dafür, Blogartikel schreiben zu lassen. Dennoch ist gesunde Skepsis angebracht, ob externe Profis für Sie die richtige Wahl sind. Da sich ein Blog in der Regel nur lohnt, wenn er über einen längeren Zeitraum regelmäßig mit neuen Beiträgen befüllt wird, ist es oft eine Grundsatzentscheidung, wer diese Arbeiten verantwortlich ausführen soll und ob Sie die damit jeweils verbundenen Aufwände bzw. Kosten akzeptieren wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir empfehlen, sich bei dieser Entscheidung folgende Fragen zu stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Anforderungen:</strong> Welche Rolle spielt guter Content allgemein und Ihr Blog im Besonderen in Ihrer Marketing-Strategie? Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Blogartikeln (z.&nbsp;B. SEO für Unternehmen oder Produkte, Kampagnenunterstützung, Imageaufbau) und welche Anforderungen ergeben sich daraus an Qualität und Quantität Ihrer Inhalte?</li>



<li><strong>Ressourcen:</strong> Verfügen Sie über ausreichend interne Kapazitäten und Kompetenzen, um das regelmäßige Verfassen von Blogbeiträgen entsprechend Ihrer Anforderungen zu gewährleisten? Falls nicht, ist zu prüfen, ob Ihnen stattdessen ein ausreichendes Budget für regelmäßige oder gelegentliche Unterstützung (wenn es mal besonders eng wird) zur Verfügung steht.</li>



<li><strong>Dienstleisterangebot:</strong> Kennen Sie Dienstleister, die Ihnen helfen können (natürlich, Sie lesen ja unseren Blog J). Setzen Sie vielleicht in anderen Bereichen schon Content-Profis ein (PR, <a href="https://ucm.de/whitepaper-schreiben-lassen/">Whitepaper schreiben lassen</a>), auf die Sie zurückgreifen können? Oft ergeben sich dann auch Synergien, weil die Texter Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Ihre Themen bereits kennen. Achten Sie darauf, dass der Dienstleister Ihrer Wahl das nötige Know-how nachweisen kann – lassen Sie sich am besten <a href="https://ucm.de/projekte/">Arbeitsbeispiele</a> aus Ihrer Branche zeigen.</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Blogbeiträge von externen Profis: Das sollten Sie beachten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sie haben sich entschieden, für Ihre Blogartikel externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen? Dann sollten Sie noch folgende Punkte beachten, um erfolgreiches Blogmarketing zu betreiben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stimmen Sie mit Ihrem Dienstleister die für Sie wichtigen Themen ab und führen Sie einen Redaktionsplan.</li>



<li>Orientieren Sie sich dabei ruhig am Wettbewerb.</li>



<li>Liefern Sie ein klares, eindeutiges Briefing zu Thema, Zielsetzung, Zielgruppe, SEO-Keywords und aus Ihrer Sicht wichtigen Aspekten der gewünschten Blogbeiträge.</li>



<li>Falls SEO für Ihre Blogbeiträge wichtig ist, ermitteln Sie relevante Keywords mit ausreichend Suchvolumen. Schauen Sie auch, ob ein Mitbewerber zu einer Suchanfrage gut rankt, in diesem Fall könnten Sie ins Briefing das Ziel aufnehmen, ihn zu überholen.</li>



<li>Geben Sie Ihrem Dienstleister Gelegenheit, inhaltliche Fragen zu klären, entweder mit Ihnen selbst oder einem Ihrer Experten für das jeweilige Thema.</li>



<li>Achten Sie darauf, dass Ihre Vereinbarung pro Blogartikel mindestens einen Korrekturlauf ohne Zusatzkosten beinhaltet.</li>



<li>Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Beiträge, wenn möglich einen im Monat.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Vergessen Sie nicht die <a href="https://ucm.de/erfolgskontrolle-im-content-marketing-teil-1/">Erfolgskontrolle</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autoren:</strong><br>Bridget Antonia Thomas, Studentin; Mitarbeiterin Social Media bei unlimited communications<br>Dipl.-Ing. Ernst Nill, Geschäftsführer und Inhaber von unlimited communications</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis: istockphoto, ThinkNeo</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Whitepaper schreiben lassen</title>
		<link>https://ucm.de/whitepaper-schreiben-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whitepaper-schreiben-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 12:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ucm.de/whitepaper-schreiben-lassen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum Sie ein Whitepaper schreiben lassen sollten Inzwischen hat es sich in den Unternehmen herumgesprochen, dass Whitepaper dabei helfen können, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/whitepaper-schreiben-lassen.webp" alt="Whitepaper schreiben lassen und warum Sie schreiben lassen sollten" class="wp-image-7797" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/whitepaper-schreiben-lassen.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/whitepaper-schreiben-lassen-300x200.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/whitepaper-schreiben-lassen-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Sie ein Whitepaper schreiben lassen sollten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen hat es sich in den Unternehmen herumgesprochen, dass Whitepaper dabei helfen können, im Internet bekannter zu werden, das Ranking zu verbessern, Zielgruppen besser zu erreichen und Leads zu generieren. Damit die beschriebenen Effekte auch wirklich eintreten, empfehlen wir jedoch, nicht alles um jeden Preis selbst (inhouse) machen zu wollen, sondern sich unterstützen und Whitepaper schreiben zu lassen. Warum? Das lesen Sie in diesem Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-group has-background is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-7387b849 wp-block-group-is-layout-flex" style="background-color:#ceedea">
<div class="wp-block-pb-accordion-item c-accordion__item js-accordion-item no-js" data-initially-open="false" data-click-to-close="true" data-auto-close="true" data-scroll="false" data-scroll-offset="0"><h3 id="at-63220" class="c-accordion__title js-accordion-controller" role="button"><strong>Unser Leistungsspektrum</strong></h3><div id="ac-63220" class="c-accordion__content">

<ul class="wp-block-list">

<li>Whitepaper schreiben für verschiedenste Branchen wie IT, Automobil, Medizin und Healthcare, Energie, Pharma, Agrar, u. v. m.</li>


<li>Whitepaper erstellen zu Themen wie Künstliche Intelligenz, Cloudtechnologien, Safety, Cybersecurity, KRITIS, ERP, Ultraschall, Batteriemanagement, Netzwerktechnologie, Robotik, Windows, Linux, u. v. m.</li>


<li>umfassende Recherche</li>


<li>Interviews mit Auftraggebern und deren Kunden und Anwendern</li>


<li>Whitepaper in Deutsch und Englisch</li>


<li>Mehrfachverwertung erstellter Whitepaper, z. B. als Basis für Blogartikel, Flyer, etc.</li>

</ul>

</div></div>
</div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was versteht man unter einem Whitepaper?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns bereits in einem <a href="https://ucm.de/was-ist-eigentlich-ein-whitepaper/">Blogartikel</a> ausführlich mit der Frage befasst, was ein Whitepaper eigentlich ist. Kurz zusammengefasst verstehen wir Whitepaper als Instrument des B2B-Content-Marketings, das relevante Informationen zu einem bestimmten Thema liefert, um</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Traffic zu erzeugen</li>



<li>Leads zu generieren</li>



<li>Expertise darzustellen und</li>



<li>die Kundenbindung zu erhöhen.</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2023/10/Whitepaper-schreiben-lassen_Warum_unlimited-communications_berlin-1.jpg" alt="Whitepaper schreiben lassen" class="wp-image-6403"/></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/white-paper-52679">In Gablers Wirtschaftslexikon</a> findet sich eine etwas weiter gefasste Definition: „Unter einem White Paper (dt. Weißbuch) wird eine Sammlung von Ratschlägen und Empfehlungen zu einem bestimmten Vorgehen verstanden.“ Das Lexikon führt zwei Bereiche an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>In der Politik</em>, etwa auf Ebene der EU, werden in regelmäßigen Abständen White Paper zu bestimmten Themen und Bereichen vorgestellt.</li>



<li><em>Unternehmenskommunikation: </em>White Paper werden als Instrument der <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/public-relations-pr-44206">Public Relations (PR)</a> eines Unternehmens eingesetzt. Sachverhalte werden objektiv formuliert, dem Leser kann ein White Paper somit als Entscheidungshilfe dienen oder eine Lösung oder Erklärung liefern. Mit dieser Werbeform lässt sich auch eine <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/lead-generierung-52678">Lead-Generierung</a> erzeugen.</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vor- und Nachteile von Whitepapern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Whitepaper sind ein äußerst vielseitig einsetzbares Marketinginstrument und sind daher i. d. R. ein wesentlicher Bestandteil einer Content-Strategie. Die folgenden Aspekte sollten Sie bei der Entscheidung, mit Whitepapern zu arbeiten, berücksichtigen:</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Expertise und Vertrauenswürdigkeit demonstrieren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Whitepaper belegen Expertise und ermöglichen es Ihnen dank einer objektiven, nicht vordergründig werblichen Darstellung, sich als vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu positionieren.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Zielgruppengerecht kommunizieren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber sind Whitepaper ein geeigneter Weg, Informationen zielgruppengerecht zur Verfügung zu stellen. Sie erlauben es, zentrale Aspekte eines Themas in größerer Detailtiefe darzustellen als andere Contentformen. So können Whitepaper auch Profis als Entscheidungshilfe dienen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Vertriebsunterstützung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Werden Whitepaper als nützlich wahrgenommen, können sie Ihre <a href="https://ucm.de/leadgenerierung/">Leadgenerierung</a> unterstützen, wenn Sie sie gegen Kontaktdaten zum Download anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal erstellt, bietet ein&nbsp; Whitepaper darüber hinaus einen umfangreichen Fundus von abgestimmten Inhalten, die Ihr Marketing auf vielfältige Weise erneut verwenden kann, z. B. für Blogartikel, Flyer, Webinare oder Videos oder Social-Media-Posts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sei aber nicht verschwiegen, dass Whitepaper auch Nachteile haben können, insbesondere:</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Kosten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erstellung kann, je nach Whitepaper, mit erheblichen Kosten verbunden sein. Dies umfasst Produktionskosten, Vertriebs- und Promotionsausgaben sowie ggf. die Aktualisierung und Pflege des Dokuments. Zusätzlich können Kosten für Datenerhebungen und -analysen anfallen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Zeitlicher Aufwand</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erstellung eines qualitativ hochwertigen Whitepapers kann zeitaufwendig sein und erfordert zumeist eine gründliche Recherche sowie ein passendes Budget.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2023/11/Whitepaper-schreiben-lassen_2_Website.jpg" alt="" class="wp-image-6466"/></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Erfolgreiches Content-Marketing mit Whitepapern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einige Aspekte, die man beim Content Marketing mit Whitepapern beachten sollte, um den größten Nutzen aus ihnen zu ziehen:</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Klare Ausrichtung auf eine Zielgruppe</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Whitepaper wird seinen Zweck nur erfüllen, wenn es thematisch sehr genau auf eine relativ eng definierte Zielgruppe und ihre Informationsbedürfnisse zugeschnitten wird. Nur so weckt das Angebot Interesse und kann sich auch bei Suchmaschinen gegen die Konkurrenz durchsetzen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Begrenzte Reichweite</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Weil Whitepaper auf eine spezifische Zielgruppe ausgerichtet sind, eignen sie sich nicht zur Ansprache eines breiteren Publikums.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Regelmäßige Aktualisierung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Whitepaper kann auch Jahre nach der ersten Auflage noch solide Informationen bieten. Aber Whitepaper veralten – umso mehr, als sie häufig auf die Bereitstellung aktueller Informationen zielen. Daher sollten sie regelmäßig auf Aktualität und Relevanz überprüft werden.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Datenschutz</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In einigen Fällen können Datenschutzbedenken auftreten, wenn Kontaktinformationen im Austausch für den Zugriff auf Whitepaper gesammelt werden. Dies erfordert eine sorgfältige Umsetzung der Datenschutzbestimmungen und eine klare Offenlegung, wie die Daten verwendet werden.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Erfolgsmessung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Whitepaper sind mit Aufwand verbunden, der sich rentieren soll. Es liegt also nahe, den Nutzen zu bewerten. Definieren Sie geeignete Kriterien und schaffen Sie Möglichkeiten zur Messung des Return-on-Invest (ROI). Auch diesen Aufwand sollte man nicht unterschätzen. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserer dreiteiligen Blogartikelreihe <a href="https://ucm.de/erfolgskontrolle-im-content-marketing-teil-3/">Erfolgsmessung im Content-Marketing</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sollten Sie Whitepaper schreiben lassen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wie so oft im Leben: Um zum Beispiel in einem großen Orchester arbeiten zu dürfen, müssen Musiker zuvor Tausende Stunden mit ihrem Instrument verbracht (und in der Regel ein Hochschulstudium absolviert) haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch um qualitativ hochwertige Whitepaper schreiben zu können, braucht es Übung – Übung im Schreiben, im Sammeln und Bewerten von Informationen sowie in der zielgruppengerechten, anschaulichen Darstellung komplexer Themen. Wie viele Personen in Ihrem Unternehmen verfügen über das dafür nötige technische Verständnis und können gleichzeitig gut schreiben? Und haben diese Personen auch genügend Zeit, umfangreiche Whitepaper zu erarbeiten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-css-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#14af8a;color:#14af8a"/>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background" style="grid-template-columns:17% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://youtu.be/P-EvdzK-gqs"><img decoding="async" width="147" height="122" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/02/Video-ansehen.jpg" alt="" class="wp-image-5123 size-full"/></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph"><strong>Beitrag jetzt als Video ansehen:</strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LIGDlbikQLo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Setzen Sie Whitepaper in Ihrer Unternehmenskommunikation ein?</a></p>
</div></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-css-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#14af8a;color:#14af8a"/>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Argumente sprechen dafür, externe Fachleute Whitepaper schreiben zu lassen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fachwissen und Berufserfahrung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Professionelle Texter verfügen über das erforderliche Fachwissen und die Berufserfahrung, um ein qualitativ hochwertiges und informatives Whitepaper zu erstellen. Sie sind Kommunikationsexperten, die komplexe Themen verständlich und überzeugend der jeweiligen Zielgruppe vermitteln können.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Zeitersparnis</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie oben erwähnt, kostet das Schreiben eines Whitepapers viel Zeit. Lagern Sie diese Arbeit aus, entlasten Sie nicht nur Ihr Team, sondern sehen meist auch schneller Resultate. Wenn Sie die Whitepaper-Erstellung erfahrenen Experten übergeben, wissen Sie, dass keine Zeit vergeudet wird. Ein routinierter Profi arbeitet i. d. R. wesentlich effektiver als jemand, der nur ab und zu einen Text verfasst.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Sprachliche Qualität</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die sprachliche Qualität ist eine weitere Stärke. Gute Texter beherrschen die Sprache und die Schreibtechniken, um Ihr Whitepaper leserfreundlich und gut strukturiert zu gestalten. Dadurch wird die Botschaft klar vermittelt – ohne zu langweilen oder unnötig zu verwirren. Ein Experte kann den Inhalt auch gezielt auf die gewünschte Zielgruppe zuschneiden.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Kosten-Nutzen-Optimierung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Insbesondere wenn Whitepaper eine zentrale Rolle in Ihrer Content-Marketing-Strategie spielen, sollten Sie den Einsatz professioneller Texter in Betracht ziehen. Denn professionell erstellte Whitepaper haben nicht nur eine hohe Qualität, sie wirken auch bei der Zielgruppe besonders effektiv, da sie sachliche und sprachliche Kompetenz vereinen.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn es unter Ihren eigenen Fachleuten talentierte Schreiber gibt: Ein Whitepaper zu schreiben, bindet sie für längere Zeit in einer Tätigkeit, die nicht zu ihren Kernaufgaben gehört. Durch den Einsatz spezialisierter Texter können sie sich dagegen weiterhin den Tätigkeiten widmen, in denen sie für Ihr Unternehmen den größten Nutzen bringen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es spricht nichts dagegen, Whitepaper selbst zu schreiben. Am Ende zählt nur das erreichte Ergebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es muss also stets die Frage beantwortet werden, wie Sie mit dem geringsten Gesamtaufwand das beste Ergebnis erreichen, also Ihre Content-Marketing-Ziele optimal umsetzen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von unseren Kunden hören wir immer wieder, dass eine Zusammenarbeit mit Kommunikationsexperten gerade bei komplexen Aufgaben zu besseren Ergebnissen führt. Denn wenn Unternehmen und ausgewiesene Content-Spezialisten wie unlimited communications Hand in Hand arbeiten, gelingt es i. d. R. sehr effektiv, relevante Informationen in wirksamen Content umzusetzen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autoren:</strong><br>Bridget Antonia Thomas, Studentin; Mitarbeiterin Social Media bei unlimited communications<br>Dipl.-Ing. Ernst Nill, Geschäftsführer und Inhaber von unlimited communications</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Gute Überschriften: So gewinnen Sie mehr Leser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 12:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit (Kategorie)]]></category>
		<category><![CDATA[Texte und Konzepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie zu guten Überschriften kommen und warum das wichtig ist Wie anfangen? Vielleicht so: Gute Überschriften, das sind wenige [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Gute-Ueberschriften.webp" alt="Blogbeitrag &quot;Gute Überschriften&quot;, Fotomontage des Bild-Titels &quot;Wir sind Papst&quot;, unlimited communications" class="wp-image-7800" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Gute-Ueberschriften.webp 1280w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Gute-Ueberschriften-300x169.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Gute-Ueberschriften-1024x576.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/08/Gute-Ueberschriften-768x432.webp 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Sie zu guten Überschriften kommen und warum das wichtig ist</h2>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie anfangen? Vielleicht so: </strong>Gute Überschriften, das sind wenige Worte mit überproportional hohem Gewicht. Oder so: Eine gute Überschrift ist wie ein Taschenlampenstrahl, der im dunklen Wald auf ein einzelnes Blatt fällt und neugierig macht auf den ganzen Baum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, ein interessanter Einstieg in einen Blogbeitrag ist sicher nicht unwichtig, aber es gibt etwas noch Wichtigeres: den Strahl der Taschenlampe. Die Überschrift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir erklären, warum die Überschrift so wichtig ist, und geben Tipps für gute Überschriften.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wenige Worte mit viel Gewicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber was macht diese paar – meist fettgedruckten – Worte so wichtig? Ganz platt: ihre Position vor dem Anfang des eigentlichen Textes. Als „leitende Schriftzeile“ (Headline) ist sie in der Regel das erste Häppchen, das wir von einem Text konsumieren. Mögliche Leser suchen hier nach ersten Informationen zum Inhalt und dazu, ob es sich lohnt, sich weiter auf das Geschriebene einzulassen – oder im besten Fall, warum sie den Text unbedingt lesen müssen. Damit hätten wir die beiden Kernfunktionen von Überschriften schon einmal identifiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Überschrift sollte:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>kurz (!) über den Inhalt des folgenden Textes informieren</li>



<li>Leser zum Lesen motivieren (neugierig machen)</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmerkung: </strong>Für digitale Texte wurde in den letzten Jahren eine Zusatzinformation eingeführt, die ähnlich einer Überschrift dem Text vorausgeschickt wird: Die Lesezeit. „Lesezeit ca. 7.500 Minuten“ – nicht auszudenken, wenn Dostojewski seinen Brüdern Karamasow eine entsprechende Info vorangestellt hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Andersherum betrachtet:</strong> Eine Überschrift, die die beiden Kernfunktionen nicht bedient, macht möglicherweise die ganze Arbeit, die Sie in Ihren Blogbeitrag, Webtext, Fachartikel oder Ihr White Paper gesteckt haben, zunichte – all das Recherchieren, Interviewen, Abwägen, Gliedern, Feilen: umsonst, weil die Überschrift den Inhalt nicht trifft und/oder die Leser nicht neugierig macht. Darum lohnt es sich, als Autor oder Redakteurin ein wenig Zeit mit der Headline zu verbringen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht eine Überschrift interessant?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht immer ist das, was Sie spannend finden, auch spannend für Ihre Leser. Denken Sie also immer aus der Perspektive Ihrer Zielgruppe: Welcher Aspekt des Texts ist der interessanteste für meine Leser? War er schon auf der Suche nach einer bestimmten Information? Ist er vor allem auf der Suche nach Neuigkeiten oder Sensationellem?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überschriften, die Interesse wecken, beinhalten zum Beispiel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aussicht auf Lösungen, Tipps, Tricks, Hacks („So reinigen Sie Ihren Druckkopf“)</li>



<li>Neuigkeiten/Nachrichten für Ihre Zielgruppe („Aktuelle Studie: Gute Überschrift ist wichtiger als Lesezeit-Info“)</li>



<li>Schnelle Erklärungen zu komplexen Fragen („Quantengatter: Wir erklären, worauf es ankommt“)</li>



<li>Versprechungen („So gewinnen Sie mehr Leser“)</li>



<li>Die Aussicht auf Überraschungen („Spaziergänger beißt Wildschwein“)</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Konkret, verständlich und so kurz wie möglich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Laut einer <a href="https://buzzsumo.com/blog/most-shared-headlines-study/#section-4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studie von Buzzsumo</a> hatten die meistgeteilten Posts auf Facebook und Twitter eine Länge von 10 bis 14 Wörtern. Jetzt wäre es sicher schön, wenn Sie einfach nur 12 Wörter halbwegs sinnfällig kombinieren müssten, um eine gute Überschrift zu erhalten. Aber so einfach ist es natürlich nicht. Trotzdem bieten die Ergebnisse der Studie bei genauer Betrachtung mehr als Hinweise auf ein quantitatives Optimum. These dazu: Kurze Überschriften (1 bis 5 Wörter) wirken oft weniger attraktiv, weil sie meist inhaltlich sehr allgemein bleiben. „Das Wildschwein“ ist weniger konkret als „Wildschwein: Wie Sie sich bei einer Begegnung in freier Wildbahn verhalten sollten“. Zu lange Überschriften wirken dagegen oft verwirrend und schwer verständlich, weil sie eben nicht „auf den Punkt“ kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind wir bei einem der wichtigsten Kennzeichen guter Überschriften angelangt: Die Verständlichkeit. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass jede Überschrift für die Allgemeinheit verständlich sein muss. Vielmehr sollte die anvisierte Leser-Zielgruppe sie bei einmaligem Lesen verstehen können (mehr dazu im nächsten Abschnitt). So kann beispielsweise eine Überschrift, die für die breite Öffentlichkeit unverständliche Fachbegriffe enthält, für eine Fachleserschaft genau deshalb (Fachbegriffe als Signalwörter) interessant sein: „Neueste Forschungsergebnisse zu hocheffizienten optischen Quantengattern“ kann also genau die richtige Überschrift für Quantenphysiker sein.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Signalwörter, Lockwörter, anschauliche Wörter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich haben Signalwörter und Schlüsselwörter zentrale Funktionen in Überschriften, weil Sie Ihren Lesern zeigen, dass der folgende Text für sie relevant sein könnte. Für Quantenphysiker kann das „Quantengatter“ sein, für Website-Betreiber „SEO-Optimierung“. Finden und verwenden Sie also die wichtigsten Schlüsselwörter Ihres Texts in Ihrer Überschrift – das ist nicht zuletzt für suchmaschinenoptimierte Überschriften (siehe nächster Abschnitt) ein Muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus bietet das Internet lange Listen von Lockwörtern zur „Attraktivitätssteigerung“ Ihrer Überschriften – umfangreiche Tabellen mit starken Adjektiven, Superlativen, den emotionalsten Formulierungen, Trendbegriffen und Buzzwords. Lassen Sie sich gerne inspirieren. Aber Vorsicht! Es gibt sie nicht, die Zauberwörter, die in 90 % der Fälle wirken. Und selbst die Topscorer der Listen können schnell zu abgegriffenen Worthülsen werden. Schon recht lange liegen übrigens Zahlen im Trend – sie sind leicht zu verstehen und scheinen konkret. Eine Superüberschrift wäre also: 7 Tipps für unwiderstehliche Überschriften (warum habe ich die jetzt nicht genommen?).<br>Allgemein gilt jedoch: Verwenden Sie vorzugsweise leicht verständliche, anschauliche und nicht zu lange Wörter. Überschriften werden meist nur schnell überflogen. Wenn dann Ihre Leser-Zielgruppe hinter Wortungetümen oder komplexen Passivsatz-Konstruktionen nicht gleich einen Sinn findet, macht sie sich selten die Mühe, diesen im folgenden Text zu suchen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SEO-Optimierung: die Überschrift, dein Freund und Suchmaschinenhelfer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Apropos Zielgruppe: Seit Erfindung der Schrift schien eines in Stein gemeißelt – die Zielgruppe von Überschriften ist aus Fleisch und Blut und bezeichnet sich selbst als Homo Sapiens. Mit dem Internet und den Algorithmus getriebenen digitalen Spähern der Suchmaschinen ist dieser exklusive Kreis allerdings erweitert worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Suchmaschinen werten die Hauptüberschrift (H1) eines Webtextes als besonders relevant. Diese Headlines spielen deshalb eine wichtige Rolle bei der Platzierung von Websites in den Suchergebnissen (Ranking). Sie sollten also Ihr zentrales Schlüsselwort (Fokus-Keyword) in die Überschrift einbauen. Ideal ist eine Positionierung am Anfang (etwa im ersten Drittel) der Überschrift. Mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) erfahren Sie in unserem Blogbeitrag <a href="https://ucm.de/website-ranking-verbessern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Website-Ranking verbessern mit B2B-Content-Marketing“.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Konzentrieren Sie sich in der Überschrift aber auf ein Keyword. Das erleichtert nicht nur der Suchmaschine die Arbeit, auch Leser aus Fleisch und Blut freuen sich über eine entsprechende Klarheit und Verständlichkeit. Mit Schlagworten überladene Headlines motivieren dagegen nur selten zum Lesen des folgenden Texts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das richtige Keyword (bzw. die richtige Keyword-Phrase) für Ihre Überschrift zu finden, empfiehlt sich eine Keyword-Recherche. Das kann sogar bei Überschriften hilfreich sein, die gar nicht für das Internet gedacht sind. Mit einer Keyword-Recherche finden Sie heraus, wonach Suchmaschinen-Nutzer im Internet suchen, welche Begriffe dabei besonders häufig eingegeben werden und auf welche Schlüsselwörter ihre Mitbewerber setzen. Bei der Recherche helfen Ihnen Keyword Tools wie <a href="https://ads.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Google Ads Keyword-Planner</a>, Ubersuggest oder <a href="https://de.semrush.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SEMRUSH</a>.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist mit Zwischenüberschriften?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unbedingt nutzen! Zwischenüberschriften gliedern jeden längeren Text (also eher nicht das Mittel der Wahl für Social-Media-Posts …). Sie teilen rein optisch eine mehr oder weniger ausufernde „Bleiwüste“ in kleine, verdauliche Häppchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch inhaltlich sind Zwischenüberschriften ein Muss für lesefreundlich gestaltete Texte. Sie informieren die Leser über den Schwerpunkt der nächsten Absätze, wodurch die Auffindbarkeit bestimmter Informationen deutlich verbessert wird. Einzelnen Lesern helfen sie, sich die Lektüre von für sie irrelevanten Abschnitten zu ersparen. Damit ist eigentlich schon gesagt, dass Zwischenüberschriften gerne auch neugierig machen können, dass aber der Schwerpunkt auf dem inhaltlichen Bezug zum folgenden Kapitel liegen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Webtexten bieten Zwischenüberschriften (H2, H3) darüber hinaus die Möglichkeit, das Fokus-Keyword sowie weitere Schlüsselwörter prominent für Suchmaschinen zu platzieren.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sonderfall: Überschriften in der Werbung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Werbung sind die Übergänge zwischen Slogan (Werbeaussage) und Überschrift oft fließend. Originalität, Attraktivität und Erinnerungswert sind hier meist deutlich wichtiger als der direkte inhaltliche Bezug. Der Headline „Sie werden die Straße nicht wiedererkennen“ (VW Passat) muss daher nicht etwa eine Reportage zu Alzheimer-Erkrankungen folgen, sondern sie kann durchaus die Hauptüberschrift für einen Flyer, eine Anzeige oder ein Plakat über die Stoßdämpfer-Qualität von Mittelklasse-Automobilen sein. Werbliche Headlines können also recht frei mit den Assoziationen ihrer Zielgruppen spielen und deren Erwartungen sogar gezielt enttäuschen (z. B. wenn das, was folgt, eine positive Überraschung oder einen Moment des Staunens auslöst).</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Punkt am Ende? Ein kleiner Spar-Tipp zum Schluss</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sparen Sie sich den Punkt am Schluss Ihrer Headlines. Für alle Überschriften gilt nämlich die Regel, dass sie ohne ein solches Satzschlusszeichen auskommen müssen. Dieser Spar-Tipp gilt ausdrücklich nicht für Frage- oder Ausrufezeichen. Auch alle anderen Satzzeichen sollten Sie dorthin setzen, wo sie auch in Fließtexten hingehören.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Autor:</strong> Torsten Krüger, Journalist / Texter und Freier Mitarbeiter</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Brauchen Unternehmen FAQs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir FAQ hören, müssen wir gar nicht mehr lange nachdenken, was das ist. Jeder, der heute das Internet nutzt, [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="760" height="426" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Brauchen-Unternehmen-FAQs-unlimited-communications.webp" alt="Blogbeitragf: Brauchen Unternehmen FAQs?unlimited communications" class="wp-image-7861" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Brauchen-Unternehmen-FAQs-unlimited-communications.webp 760w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Brauchen-Unternehmen-FAQs-unlimited-communications-300x168.webp 300w" sizes="(max-width: 760px) 100vw, 760px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir FAQ hören, müssen wir gar nicht mehr lange nachdenken, was das ist. Jeder, der heute das Internet nutzt, hat schon einmal von den „Frequently Asked Questions“ gehört und sich bestimmt auch einige zu einem für ihn relevanten Thema angeschaut. Schon allein aus diesem Grund ist die Frage „Brauchen Unternehmen FAQs&#8220; durchaus berechtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile erwarten wir von jedem Anbieter, dass er uns unsere Fragen zu seinen Produkten oder Dienstleistungen schnell und verständlich beantwortet. Ein gängiges Mittel dafür sind FAQs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie FAQs auf Ihrer Webseite integriert? Wie sehen Ihre persönlichen Erfahrungen aus? Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Webseite FAQs braucht oder wie Sie diese gestalten sollten – dieser Blogbeitrag soll Ihnen helfen, eine Entscheidung zu fällen und sie anschließend optimal umzusetzen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100 has-custom-font-size has-small-font-size"><a class="wp-block-button__link has-black-color has-text-color has-background wp-element-button" href="https://ucm.de/brauchen-unternehmen-faqs-kurzfassung/" style="border-radius:1px;background-color:#ecf0f0">Kurzfassung lesen</a></div>
</div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Den Begriff kenne ich doch …</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir richtig einsteigen, sollten wir Begriff und Zweck von FAQs klären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frequently_Asked_Questions" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frequently Asked Questions</a>“ heißen auf Deutsch „Häufig gestellte Fragen“. Damit sind zum Beispiel Fragen gemeint, die ein Anbieter regelmäßig von seinen Kunden bekommt. Der Kunde kann somit auf der Webseite des Unternehmens nachschauen, ob sein Anliegen bereits in einer FAQ geklärt wurde. An sich doch ganz praktisch, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage-Antwort-Rubrik soll Ihrem Supportteam etwas Arbeit abnehmen und gleichzeitig dem Kunden eine mühe- und problemlose Interaktion bieten. Hier kann nämlich in Sekunden eine Lösung auf ein schnell lösbares Problem gefunden werden. Doch wer diese zusätzliche Rubrik in seine Webseite integrieren möchte, muss erst einmal viel Arbeit in die Erstellung stecken:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Support </strong>muss hierfür zunächst schauen, welche Fragen am häufigsten gestellt werden. Zu diesen Fragen sollten möglichst hilfreiche und gut strukturierte Antworten erarbeitet werden. Das Ganze wird anschließend in die Webseite eingebaut. Sind die FAQs zu ungenau oder unübersichtlich formuliert, rufen Ihre Kunden dann doch beim Support an, anstatt sich durch das Durcheinander zu kämpfen – oder sie suchen gleich das Weite. Dann war Ihre ganze Arbeit für die Katz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Widerspricht dies nicht dem eigentlichen Zweck? Natürlich. Deshalb ist es wichtig, dass die FAQs das leisten, was von ihnen erwartet wird. Aber bevor Sie all die Arbeit auf sich nehmen, klären wir noch schnell, ob FAQs auch für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="833" height="468" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/FAQ-Blogbeitrag-unlimited-communications.jpg" alt="" class="wp-image-5260" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/FAQ-Blogbeitrag-unlimited-communications.jpg 833w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/FAQ-Blogbeitrag-unlimited-communications-300x169.jpg 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/FAQ-Blogbeitrag-unlimited-communications-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 833px) 100vw, 833px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sind FAQs genau das, was ich brauche?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Früher dachte man, dass alle Webseiten eine FAQ-Rubrik besitzen sollten. Allerdings ist diese Herangehensweise veraltet. Viele Unternehmen haben durch Trial-and-Error versucht herauszufinden, ob auf FAQs verzichtet werden kann oder nicht. Dabei sind unzählige Arbeitsstunden verloren gegangen. Brauchen Unternehmen also FAQs?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung, ob Sie FAQs brauchen, liegt einzig und allein bei Ihnen. Damit Sie einschätzen können, ob FAQs für Ihr Unternehmen von Vorteil sind, sollten Sie ihre Vor- und Nachteile kennen.</p>



<div style="height:4px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Vorteile und Nachteile von FAQs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beginnen wir mit den <strong>Nachteilen</strong> – es gibt nämlich nur einen. Und der wurde schon erwähnt: FAQs machen Arbeit. Sie müssen sich nicht nur einmal am Anfang Gedanken machen, welche Infos in diese Rubrik passen, sondern sollten sich auch später immer mal wieder die Zeit nehmen, Ihre FAQs zu überprüfen und zu pflegen. Doch wenn Sie es richtig anfangen, hält sich dieser Aufwand in Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Demgegenüber überwiegen ganz klar die <strong>Vorteile.</strong> FAQs können Ihren Support und den Vertrieb entlasten (auch das wurde schon oben gesagt). Denn sie helfen Ihren Kunden und Interessenten, selbst an benötigte Infos zu kommen. Daraus ergeben sich auch gleich weitere Vorteile: Mit FAQs können Sie die Entscheidungsfindung eines Interessenten unterstützen. Indem Sie ihm zum Beispiel helfen herauszufinden, welches Ihrer Produkte am besten zu seinen Anforderungen passt, haben Sie auch gleich Gelegenheit zu zeigen, dass Ihre Produkte mehr können als die der Konkurrenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FAQs nehmen Ihren Kunden und Interessenten unter Umständen die Arbeit ab, umfangreiche Produktseiten oder Handbücher zu lesen – damit machen Sie einen guten Eindruck und beweisen Kundenfreundlichkeit. Grundsätzlich sind FAQs ein (weiteres) geeignetes Mittel, Ihre Website-Besucher zu den für sie interessanten Infos zu führen, sie damit auf Ihrer Website zu halten und bei ihrer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Customer_Journey" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Customer Journey</a> zum richtigen Ziel zu leiten – Ihrem Angebot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nicht zuletzt helfen FAQs auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Denn Google und Co. honorieren es, wenn Sie möglichst viele Aspekte eines Themas behandeln – und kaum ein Seitentyp kann das so gut wie FAQs, ohne dabei die Leser mit Infos zu erschlagen.</p>



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<figure class="wp-block-image alignleft size-full"><img decoding="async" width="833" height="387" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/Vorteile-und-Nachteile-von-FAQs-unlimited-communications-1.jpg" alt="" class="wp-image-5228" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/Vorteile-und-Nachteile-von-FAQs-unlimited-communications-1.jpg 833w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/Vorteile-und-Nachteile-von-FAQs-unlimited-communications-1-300x139.jpg 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2022/03/Vorteile-und-Nachteile-von-FAQs-unlimited-communications-1-768x357.jpg 768w" sizes="(max-width: 833px) 100vw, 833px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brauchen Unternehmen FAQs – auch mein Unternehmen?</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf diese Frage hängt von Ihrer Branche bzw. Ihrem Geschäftsmodell ab. Bei Unternehmen, die Produkte verkaufen oder Leistungen anbieten, sind FAQs ein Grundbaustein des Webauftritts. Die FAQs ergänzen (oder ersetzen) dann eine Kundenberatung durch einen Mitarbeiter und leisten ihren Beitrag bei der Kundengewinnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Webseiten, welche beispielsweise vor allem aus Blogartikeln bestehen, haben dagegen keine FAQs nötig. Wer nach der Lektüre noch offene Fragen hat, kann diese besser im Kommentarbereich stellen und darüber mit anderen Lesern diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihre Website in keine der beiden Kategorien passt, sollten Sie Ihre Kundenkontakte analysieren. Fällt Ihnen auf, dass sich Kunden häufig mit den gleichen Fragen an Sie wenden, sollten Sie FAQs in Betracht ziehen. Gleiches gilt, wenn Sie Informationen bereitstellen wollen, die nicht so recht in Ihre Website-Struktur passen. Idealerweise sollte sich jeder Kunde bzw. Interessent auf Ihrer Webseite bereits gut zurechtfinden. Stellen Sie sicher, dass das der Fall ist und Sie Ihre Inhalte lückenlos, übersichtlich und nachvollziehbar strukturiert präsentieren. Sind trotzdem noch Fragen offen, gehören diese in FAQs.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So gelingen FAQs</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zur landläufigen Meinung müssen Sie kein großes Unternehmen sein, um gute FAQs zu erstellen. Mit den richtigen Infos, Tipps und Tricks kann jeder einen guten FAQ-Bereich entwickeln. Viele Unternehmen bauen jedoch solch eine Frage-Antwort Rubrik nur ein, weil das die Konkurrenz auch hat. Ihrer Zielgruppe zu helfen ist nicht ihr Ziel. Andere helfen mit ihren FAQs keinem, weil diese an den wirklichen Problemen der Besucher vorbeigehen. Beide Szenarien haben eines gemeinsam – die <a href="https://ucm.de/die-zielgruppen-illusion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zielgruppe</a> wurde überhört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie die Gestaltung oder Verbesserung Ihrer FAQs in Angriff nehmen, sollten Sie genau da anfangen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Perspektive der Zielgruppe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie sich also für FAQs entscheiden, ist es wichtig, dass Sie nur die für Ihr Thema relevanten Fragen einbauen. Versetzten Sie sich in Ihre Zielgruppe. Ist diese Frage aus Kundenperspektive wirklich wichtig? Oder möchte ich sie nur deshalb verwenden, weil mir die Antwort gefällt? Das ist zwar auch legitim, aber die Mehrheit sollten doch Fragen sein, die wirklich von Kunden gestellt wurden oder werden könnten.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Das Innere zählt …</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Zusammenstellung der FAQs sollte auf die Gliederung geachtet werden: Sobald eine einzelne Liste unübersichtlich wird, sollten Sie die FAQs in Themenbereiche bzw. Kategorien einordnen. Eine sinnvoll strukturierte Gliederung lässt sich besser navigieren und wird gerne gesehen. Sie vermeiden lange, wuchtige Antworten, und Kunden werden Ihre Kompetenz besser wahrnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fangen Sie pro Bereich mit den wichtigsten Fragen an und arbeiten Sie sich durch. Fällt Ihnen nichts mehr ein, ist das kein Problem – stellen Sie Ihre FAQs online und ergänzen Sie sie später.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Antworten sollten dabei zwar möglichst kurzgehalten werden, aber trotzdem die Frage informativ beantworten. Ja/Nein-Fragen können mit einem Satz beantwortet werden. Bei komplexen Fragen, welche ein gewisses Vorwissen benötigen, kann hilfreiche Information verlinkt werden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Das Äußere aber auch!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald alle Fragen gesammelt, strukturiert und beantwortet worden sind, geht es ans Technische. Hier können Sie sich drei Fs als Faustregel merken: Achten Sie auf die <strong>F</strong>ormatierung (für gute Übersicht und Lesbarkeit), <strong>f</strong>unktionierende Links und <strong>F</strong>eatures.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel wird häufig eine Suchleiste in FAQ-Rubriken eingebaut. Die Fragen werden so per Keyword schneller gefunden und der Kunde ist somit schneller zufriedengestellt. Die Antworten zu den Fragen sollten erst auf einen Klick in der Übersichtsliste sichtbar werden (Akkordeon-Funktion). So zeigen Sie dem Besucher nur Inhalte, die für ihn relevant sind.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="background-color:#14af8a">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-text-color wp-block-paragraph"><strong>Wie so oft gilt auch hier: Weniger ist mehr.</strong></p>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der erste Schritt ins Ungewisse</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als neue studentische Mitarbeiterin für Social Media und Content bei <a href="https://ucm.de/ueber-unlimited/">unlimited communications</a> freue ich mich über meinen ersten veröffentlichten Blogbeitrag „Brauchen Unternehmen FAQs?&#8220;. Dies ist zwar nicht mein erster öffentlicher Text, jedoch mein erster Blogbeitrag, den ich von vorne bis hinten weitgehend allein erschaffen habe – mit wohlwollender Unterstützung der ganzen Mannschaft -:).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich benutze das Internet, so wie die Mehrheit unter uns, täglich. Egal ob privat oder auf Arbeit. Es ist schon fast unmöglich, dem zu entgehen. Und da wir alle jeden Tag neue Wege suchen, unsere tägliche Dosis an Informationen so schnell wie möglich zu konsumieren, bin ich der Meinung, dass FAQs ein immer wiederkehrendes Thema sein sollten. Jeder nimmt sie anders wahr. Die einen lieben, die anderen hassen sie. Meiner Meinung nach sind sie super. Mit ihnen kann ich entweder meine Frage schnell beantwortet bekommen oder sofort herausfinden, ob die Seite, auf der ich gelandet bin, mir persönlich weiterhelfen kann oder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich mich so oft mit FAQs auseinandersetze, habe ich meinen ersten Blogbeitrag für die unlimited communications dem Thema „Brauchen Unternehmen FAQs&#8220; gewidmet. Ich hoffe, es hat ihnen Spaß gemacht, sich diesen Text durchzulesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen, Anregungen und Kommentaren aller Art bin ich stets erreichbar unter: bridgethomas02@gmail.com</p>



<p class="wp-block-paragraph">Autorin: Bridget Antonia Thomas, studentische Mitarbeiterin für Social Media und Content bei unlimited communications</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Erfolgskontrolle im Content-Marketing &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strategie, Ziele und Kennzahlen (KPIs) Unsere neue Blogartikelreihe beschäftigt sich mit dem Thema „Erfolgskontrolle im Content-Marketing“. Die Erfolgskontrolle von Marketingmaßnahmen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="492" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolgskontrolle-im-Content-Marketing-Strategie-Ziele-Kennzahlen-unlimited-berlin.webp" alt="Erfolgskontrolle im Content-Marketing 1: Strategie, Ziele und Kennzahlen (KPIs) unlimited-Blogbeitrag" class="wp-image-7890" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolgskontrolle-im-Content-Marketing-Strategie-Ziele-Kennzahlen-unlimited-berlin.webp 1000w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolgskontrolle-im-Content-Marketing-Strategie-Ziele-Kennzahlen-unlimited-berlin-300x148.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolgskontrolle-im-Content-Marketing-Strategie-Ziele-Kennzahlen-unlimited-berlin-768x378.webp 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Strategie, Ziele und Kennzahlen (KPIs)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere neue Blogartikelreihe beschäftigt sich mit dem Thema „Erfolgskontrolle im <a href="https://ucm.de/b2b-content-marketing/">Content-Marketing</a>“. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Der erste Beitrag</strong> – Strategie, Ziele und Kennzahlen (KPIs) – skizziert das grundsätzliche Vorgehen bei der Definition konkreter, überprüfbarer Ziele und Kennzahlen für Marketing-Maßnahmen.</li>



<li><strong>Beitrag 2</strong> befasst sich mit der Frage der „Operationalisierung“, also der systematischen Auswahl geeigneter Messgrößen für die Zielerreichung.</li>



<li><strong>Beitrag 3</strong> Ihnen hilft, den Dschungel der zahlreichen verfügbaren Online-Metriken und Kennzahlen für den Content-Prozess zu durchdringen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erfolgskontrolle von Marketingmaßnahmen soll meist eine von zwei Funktionen erfüllen: Die Messung ihrer Wirkungen kann es Ihnen erstens ermöglichen, Ihr Marketing gezielt zu optimieren. Und zweitens liefern belegbare Erfolge die besten Argumente für Kompetenz- und Budgetdiskussionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber was genau bedeutet „Erfolg“ für das Marketing? Unserer Meinung nach zwei Dinge: Erstens muss Marketing wirksam – also <em>effektiv</em> sein. Das heißt, es muss tatsächlich einen Beitrag zur Erreichung Ihrer Ziele leisten. Und zweitens muss es <em>effizient</em> sein – es sollte also die gewünschten Wirkungen mit einem möglichst niedrigen Ressourceneinsatz leisten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100 has-custom-font-size has-small-font-size"><a class="wp-block-button__link has-black-color has-text-color has-background wp-element-button" href="https://ucm.de/erfolgskontrolle-im-content-marketing-teil-1-kurzfassung" style="border-radius:1px;background-color:#ecf0f0">Kurzfassung lesen</a></div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Das Problem mit der Messbarkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis wird noch relativ selten der Erfolg konkreter Marketingmaßnahmen kontrolliert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wir ihre Wirkungen leider nicht direkt beobachten können, sondern sie jeweils aus geeigneten statistischen Daten über das Verhalten dieser Menschen erschließen müssen (zum Beispiel Klick- oder Verkaufszahlen). Dabei ist nicht immer klar, welche messbare Größe verlässlich die gewünschte Wirkung anzeigt, und wir können oft nicht sicher wissen, welchen Anteil unsere Maßnahmen im Einzelnen an diesem Verhalten haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So sind Umsatzsteigerungen häufig das erklärte Ziel von Kommunikationsmaßnahmen. Kaufentscheidungen werden aber von zahlreichen Faktoren beeinflusst, nicht nur (wenn überhaupt) von einer konkreten Marketingmaßnahme, sondern eventuell auch von parallelen oder früheren Maßnahmen (Spill-over- und Carry-over-Effekte), von Vorwissen und Vorurteilen oder von externen Faktoren. Tritt nun tatsächlich eine Umsatzsteigerung ein, heißt das nicht, dass sie notwendig von den fraglichen Maßnahmen bewirkt wurde: Vielleicht sind die 10 Prozent mehr Umsatz im letzten Jahr auf Ihre Kampagne zurückzuführen – vielleicht aber auch nur auf die Konjunktur oder gar auf die Aufklärungsarbeit der Konkurrenz?</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="474" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1_blogbeitrag_unlimited-communications.webp" alt="Erfolgskontrolle im Content-Marketing 1: Strategie, Ziele und Kennzahlen (KPIs), Grafik Verschiedene Einflußfaktoren für eine Kaufentscheidung, unlimited communications" class="wp-image-7892" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1_blogbeitrag_unlimited-communications.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1_blogbeitrag_unlimited-communications-300x139.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1_blogbeitrag_unlimited-communications-768x356.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele und Zahlen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherlich können (und sollten) Sie bei solchen Analysen bestimmte potenzielle Einflussfaktoren ausschließen; in unserem Beispiel könnten Sie dafür etwa die Marktentwicklung als Benchmark heranziehen. Es wird aber stets ein Rest von Unsicherheit bleiben. Mit dem müssen Sie leben – Sie können ihn aber durch systematisches Vorgehen reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfolg von Marketingmaßnahmen – ihre Effektivität und Effizienz – ist abhängig von den konkreten Zielsetzungen, die wir mit diesen Maßnahmen erreichen wollen. Die wichtigste Voraussetzung für die Erfolgskontrolle Ihres Marketings besteht deshalb darin, dass Sie sich nachprüfbare Ziele für Ihre Aktivitäten setzen müssen, deren Erfüllungsgrad dann den Erfolg bestimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei jedem definierten Ziel müssen Sie sich deshalb auch fragen, ob und wie Sie die Zielerreichung messbar machen („operationalisieren“) können. Wirtschaftlicher Erfolg beispielsweise kann relativ direkt durch Umsatz- und Gewinnentwicklung oder Marktanteile ausgedrückt werden, also Kennzahlen, die Sie wahrscheinlich ohnehin erheben. Für die Bewertung des Bekanntheitsgrads sind dagegen gezielte Erhebungen nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders formuliert: Die Erfolgsmessung setzt die Festlegung geeigneter „KPIs“ (Erfolgskennzahlen) voraus. Während Kennzahlen ganz einfach den Zustand eines Unternehmens quantitativ beschreiben (zum Beispiel Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl, Qualitätsratings etc.), sind KPIs (in unserem Zusammenhang) gerade solche Kennzahlen, die sich auf eine bestimmte Zielsetzung beziehen und Auskunft über den Grad der Zielerreichung und den damit verbundenen Kosten geben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">KPIs im Marketing</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Marketing ist eine ganze Reihe von Kennzahlen potenziell relevant. Dazu gehören zunächst <a href="https://www.wirtschaftswiki.fh-aachen.de/index.php?title=Kategorie:Marketing-Kennzahlen">Marketingkennzahlen</a> im engeren Sinne, wie die Reichweite der bespielten Kanäle (Seitenaufrufe, Abonnenten/Follower, Likes, Downloadzahlen etc.) – und ihr entsprechender TKP (oder neudeutsch CPMs: Cost per Mille) –, das Surfverhalten Ihrer Website-Besucher, die Bewertung von Image und Bekanntheit durch Kunden/Interessenten oder die Bereitschaft zu Weiterempfehlungen (Net Promoter Score). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da aber das Marketing letztlich Mittel zum Zweck ist, zählen hier vor allem auch die genannten wirtschaftlichen KPIs sowie vertriebliche Kennzahlen wie </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bestands- und Neukunden, </li>



<li>Leads, </li>



<li>Angebotsanfragen, </li>



<li>Auftragseingang, </li>



<li>Marktanteile oder </li>



<li>Absatz nach Vertriebskanal. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Qualitätswahrnehmung und Kundenzufriedenheit in Bezug auf Produkte und Leistungen sind wichtig, quantitativ greifbar durch Bewertungen, Retouren oder Beschwerden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während es – die nötigen Ressourcen vorausgesetzt – stets empfehlenswert ist, sich mittels geeigneter Kennzahlen ein möglichst umfassendes Bild des Unternehmens zu verschaffen, sieht das für die gezielte Erfolgskontrolle im Marketing etwas anders aus. Hier besteht das Ziel darin, das eigene Vorgehen, etwa eine Kampagne, kennzahlenbasiert zu optimieren. Dabei geht es weniger um umfassende Informationen, sondern um eine gut handhabbare Auswahl besonders aussagekräftiger KPIs, die mit überschaubarem Aufwand zu ermitteln sind – auch damit Sie gegebenenfalls schnell reagieren können.</p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Ziele und Teilziele</h3>



<p class="wp-block-paragraph">KPIs, so hatten wir gesagt, sind Kennzahlen mit Bezug auf bestimmte Ziele. Die Ziele von Marketingmaßnahmen sind aber meist mehrschichtig: Eine Kampagne verfolgt übergeordnete Ziele (Absatz eines neuen Produktes erhöhen, Bekanntheitsgrad steigern etc.) und kombiniert dafür verschiedene Elemente, die jeweils ihre eigenen, definierten Aufgabenstellungen (Teilziele) verfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachten wir ein Beispiel für eine Kampagne, bei der potenzielle Interessenten über Suchmaschinen, Social-Media-Posts und Blogartikel auf eine spezielle Landingpage zum neuen Produkt geleitet werden sollen. Dort sollen die Besucher sich</p>



<ol style="list-style-type:lower-alpha" class="wp-block-list">
<li>informieren und</li>



<li>möglichst mit einem Vertriebsmitarbeiter Kontakt aufnehmen</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Übergeordnete Motivation ist die Absatzförderung für das neue Produkt, definiertes Ziel der Kampagne ist die Generierung von Leads. Teilziele der Landingpage sind wiederum eine gute Sichtbarkeit bei Suchmaschinen, ein hohes Maß an User-Engagement sowie letztlich das Ausfüllen des Kontaktformulars oder der Griff zum Telefonhörer.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="474" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1b_blogbeitrag_unlimited-communications.webp" alt="Erfolgskontrolle im Content-Marketing 1: Strategie, Ziele und Kennzahlen (KPIs), Grafik Das Ziel der Konversion wird meß- und steuerbar durch verschiedene Teilziele, unlimited communications" class="wp-image-7894" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1b_blogbeitrag_unlimited-communications.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1b_blogbeitrag_unlimited-communications-300x139.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Erfolg-messbar-machen-1b_blogbeitrag_unlimited-communications-768x356.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Konversion messen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses zuletzt genannte Ziel (Kontaktaufnahme) wird als „Konversion“ gewertet – ein Seitenbesucher wird zum Lead. Der Weg vom Erstkontakt zur Konversion („Funnel“) verläuft über verschiedene Stationen (Suchmaschine, flankierende Content-Maßnahmen, Landingpage), die jeweils ihre Besucher bewegen sollen, auf den Link zur Landingpage oder dort auf den Call-to-Action (CTA) zu klicken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wie den Erfolg bewerten?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann man nun den Erfolg einer solchen (einfachen) Kampagne bewerten? Die Absatzzahlen für das neue Produkt sind natürlich ein Indikator. Und Hand aufs Herz – wenn diese Zahlen steigen, wird wahrscheinlich kaum jemand im Unternehmen den Erfolg der Kampagne hinterfragen. Aber was, wenn nicht? War die Kampagne dann erfolglos? Und warum? Könnte es nicht auch sein, dass sie dem Vertrieb Hunderte neue Leads gebracht hat, aber trotzdem niemand kaufen wollte, etwa weil das Produkt schlicht zu teuer war? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist daher unabdingbar, Kampagnen im Kontext des vertrieblichen Gesamtprozesses zu betrachten. Um die tatsächliche Wirkung einer Kampagne einschätzen zu können, müssen wir die Konversion messen und beispielsweise die tatsächlich generierten Leads erfassen. Aber damit ist es nicht getan – wir wollen ja, falls es nicht so läuft wie geplant, auch wissen warum. Deshalb ist es sinnvoll, von Anfang an auch die Erreichung untergeordneter Ziele, also den Erfolg einzelner Kampagnenelemente, zu messen. Wie Sie bei der systematischen Operationalisierung dafür vorgehen, lesen Sie in Teil 2 unserer Reihe zur Erfolgskontrolle im Content-Marketing.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich ein Whitepaper?</title>
		<link>https://ucm.de/was-ist-eigentlich-ein-whitepaper/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-eigentlich-ein-whitepaper</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 09:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ucm.de/was-ist-eigentlich-ein-whitepaper/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Whitepaper ist … Um diese Frage zu beantworten, müssen wir sie umformulieren. Wir werden fragen: Wie sollte ein Whitepaper [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="830" height="312" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Was-ist-eigentlich-ein-Whitepaper_unlimited-communications-berlin.webp" alt="Was-ist-eigentlich-ein-Whitepaper? unlimited-Blogbeitrag" class="wp-image-7917" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Was-ist-eigentlich-ein-Whitepaper_unlimited-communications-berlin.webp 830w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Was-ist-eigentlich-ein-Whitepaper_unlimited-communications-berlin-300x113.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Was-ist-eigentlich-ein-Whitepaper_unlimited-communications-berlin-768x289.webp 768w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Whitepaper ist …</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese Frage zu beantworten, müssen <a href="https://ucm.de/ueber-unlimited/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wir</a> sie umformulieren. Wir werden fragen: <em>Wie sollte ein Whitepaper sein?</em> Sie werden auch gleich verstehen, warum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Marketing-Kreisen wird der Begriff „Whitepaper“ (oder „White Paper“) häufig unscharf verwendet. Entsprechend vielfältig sind die so bezeichneten Ergebnisse. Man findet unter Whitepapers 20-seitige Abhandlungen zu komplizierten Themen ebenso wie – immer häufiger – oberflächlich geschriebene 4-Seiter, die das neueste Produkt anpreisen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100 has-custom-font-size has-small-font-size"><a class="wp-block-button__link has-black-color has-text-color has-background wp-element-button" href="https://ucm.de/was-ist-eigentlich-ein-whitepaper-kurzfassung/" style="border-radius:1px;background-color:#ecf0f0">Kurzfassung lesen</a></div>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist das ein Problem?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="https://ucm.de/b2b-content-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Content-Marketing</a> verwenden wir Whitepapers als Instrument. Wir wollen damit etwas erreichen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Traffic erzeugen</li>



<li>Leads generieren</li>



<li>unsere Expertise darstellen oder </li>



<li>die Kundenbindung erhöhen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Ziel erreichen wir dann am besten, wenn unser Angebot die Erwartungen unserer Zielgruppe (über-)erfüllt. Wollen wir mit einem Whitepaper kommunizieren, müssen wir uns also fragen: Was erwarten unsere potenziellen Leser von einem Whitepaper – was stellen sie sich darunter vor?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erwartungen werden von Erfahrungen geprägt. Die Erfahrungen aber, die man heute mit Verwendungen des Begriffes „Whitepaper“ und auch mit so benannten Produkten macht, sind ziemlich uneinheitlich. Dies hat mehrere Gründe, unter anderem historische.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was waren Whitepapers ursprünglich?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im (britischen) Englischen bezeichnete „White Paper“ zuerst ein Schriftstück mit diplomatischen Dokumenten, politischen Erläuterungen etc. Die britische Regierung publiziert „White Papers“ als gekürzte Version eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Book" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Blue Book“</a> zum Thema; beide Bezeichnungen sind von der Farbe des Einbandes abgeleitet. White Papers dienen der Information über politische Vorhaben, aber auch dem Ausloten der öffentlichen Meinung darüber. In Deutschland wurden nach dem Vorbild der englischen Blaubücher seit 1870 solche Dokumente herausgegeben, hier aber <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fbuch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Weißbuch“</a> genannt. Ihr Zweck war es, das Parlament und später gezielt auch die Öffentlichkeit zu informieren – bis hin zur Propaganda. In den USA zeigte die weiße Farbe bei Regierungsdokumenten an, dass sie öffentlich zugänglich waren. White Papers werden von Behörden, Think Tanks oder Organisationen herausgegeben, aber auch von Unternehmen. Sie bieten meist Hintergrundinformationen zu politischen, Business- oder technischen Themen, um bei der Entscheidungsfindung zu helfen oder bestimmte Positionen zu vertreten.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Whitepaper als Marketinginstrument</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit den 1990er Jahren entdeckte man zunehmend das Marketingpotenzial solcher Dokumente im B2B-Bereich. Dabei stand anfangs klar der Informationswert im Vordergrund. Kommerzielle Whitepapers beschrieben Hintergründe oder geschäftliche Anwendungsszenarien von Technologien und/oder die Vorteile von Verfahren und Lösungen. Natürlich machen sie dabei keine Werbung für die Konkurrenz, sondern lassen vor allem die eigenen Angebote gut aussehen. Das ist auch völlig in Ordnung – solange das Dokument immer noch einen Nutzwert für die Zielgruppe bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn dieser praktische Nutzwert von Whitepapers begründet nun einmal ihren Wert als Marketinginstrument. Warum sonst sollte jemand mit seinen Daten dafür bezahlen? Deshalb ist die oben angesprochene Entwicklung auch bedenklich. Der Wert des Marketinginstruments Whitepaper wird verschwinden, wenn Whitepapers von ihren Adressaten nur noch als Werbung wahrgenommen werden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="830" height="312" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/unlimited-communications_content-marketing_Comparex-Whitepaper.webp" alt="Text für Whitepaper „IT zwischen den Stühlen“, Comparex, unlimited communications, Content-Marketing Agentur" class="wp-image-7918" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/unlimited-communications_content-marketing_Comparex-Whitepaper.webp 830w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/unlimited-communications_content-marketing_Comparex-Whitepaper-300x113.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/unlimited-communications_content-marketing_Comparex-Whitepaper-768x289.webp 768w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://ucm.de/portfolio/text-fuer-whitepaper-it-zwischen-den-stuehlen/">Whitepaper „IT zwischen den Stühlen“ </a>– für Comparex AG über die Rolle der IT in der digitalen Transformation</figcaption></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie sollte also ein Whitepaper sein?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn heute alles Mögliche als „Whitepaper“ bezeichnet wird, gibt es doch ein paar häufig vorkommende und auch zweckmäßige Eigenschaften, die als Richtwerte beachtenswert sind: Ein typisches Whitepaper ist mindestens 6, besser 8 Seiten lang, sollte aber auch nicht zu lang sein. Wir plädieren für nicht mehr als 20 Seiten, es sei denn, Ihr Whitepaper ist wirklich gut geschrieben und Sie wissen, dass Ihre Leser das nötige Interesse aufbringen werden. Das Design unterstützt den Zweck: Auch Whitepapers dürfen schick aussehen – aber arbeiten Sie mit einem lesefreundlichen Satz und lieber mit Infografiken als mit Stockfotos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die inhaltlichen Elemente hängen ganz vom intendierten Zweck des Dokumentes ab. Den sollten Sie also im Vorfeld so genau wie möglich bestimmen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Ein typisches Whitepaper ist</h4>



<div class="wp-block-group has-white-background-color has-background is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<ul style="background-color:#ecf0f0" class="wp-block-list has-background">
<li>am besten 8 Seiten, nicht mehr als 20 Seiten lang</li>



<li>ein gutes Design schließt einen lesefreundlichen Satz ein und arbeitet lieber mit Infografiken als mit Stockfotos</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welches Whitepaper eignet sich für welchen Zweck?</strong></h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Traffic- und Lead-Generierung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Geht es um Traffic- und Lead-Generierung? Dann suchen Sie sich Themen, von denen Sie genau wissen, dass Ihre Zielgruppe sich dafür interessiert und Informationen darüber sucht. Behandeln Sie diese Themen ausführlich, gehen Sie in die Tiefe und bleiben Sie objektiv – zu diesem frühen Zeitpunkt im Vertriebsprozess nützt es Ihnen mehr, wenn Sie als kompetent und verlässlich wahrgenommen werden, als auf Kosten der Vertrauenswürdigkeit schon die eigenen Angebote zu promoten.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Kaufmotivation</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Geht es um Kaufbeeinflussung? In späteren Phasen der Customer Journey sollten die Informationen produktbezogen sein. Trotzdem bleibt der Nutzwert für die Zielgruppe das entscheidende Kriterium. Es bietet sich an, bei der Themenfindung von den USPs Ihrer Angebote auszugehen. Sie können etwa darstellen, wie man mit Ihrem Produkt oder Service ein verbreitetes Problem besonders elegant, sicher, schnell oder kostengünstig löst. Auch direkte Unterstützung bei der Kaufentscheidung dürfte häufig willkommen sein („Worauf kommt es bei der Auswahl der richtigen XXX-Lösung an?“).</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Kundenbindung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für die Kundenbindung können Whitepapers nützlich sein. Sie können Ihre Anwender beispielsweise mit Informationen zur Implementierung relevanter Use-Cases unterstützen. Aber für viele Zwecke dürften andere Content-Typen (Blogartikel, FAQ, Handbuch, &#8230;) besser geeignet sein (Stichwort: Content-Strategie).</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="830" height="312" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Bb_cortado-white-paper-830x500-1.webp" alt="Bildauschnitt zu Cortado Whitepaper" class="wp-image-7919" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Bb_cortado-white-paper-830x500-1.webp 830w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Bb_cortado-white-paper-830x500-1-300x113.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Bb_cortado-white-paper-830x500-1-768x289.webp 768w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://ucm.de/portfolio/white-paper-erstellung-cortado/">White Paper für Cortado</a></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei Ihren Zielgruppen gibt es viel Bedarf an zuverlässigen, ansprechend und verständlich präsentierten Informationen, die Orientierung&nbsp; geben und bei Entscheidungen helfen. Genau hier liegt die Stärke von Whitepapers im B2B-Marketing. Versetzen Sie sich in die Rolle Ihrer Zielgruppe und fragen Sie sich, für welche Art von Informationen Sie bereit wären, Ihre wertvolle Zeit zu investieren und Ihre Kontaktdaten herauszugeben. Dann müssen Sie diese Informationen nur noch zielgruppengerecht aufbereiten. Wir helfen Ihnen gern dabei.</p>



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		<title>Themen finden in der Pressearbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 11:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Treibstoff für die Pressearbeit Pressearbeit klappt nur, wenn Sie was zu sagen haben. Nix fährt ohne Treibstoff, will heißen: ohne [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="760" height="426" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit_unlimited-communications.webp" alt="Bildmotiv zum Blogartrikel &quot;Themen finden – Treibstoff für die Pressearbeit&quot;, unlimited communications berlin" class="wp-image-7926" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit_unlimited-communications.webp 760w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit_unlimited-communications-300x168.webp 300w" sizes="(max-width: 760px) 100vw, 760px" /></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Treibstoff für die Pressearbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Pressearbeit klappt nur, wenn Sie was zu sagen haben. Nix fährt ohne Treibstoff, will heißen: ohne Neuigkeiten oder besondere Inhalte, für die man sich auch jenseits der Unternehmensmauern interessieren könnte. Also müssen Sie Themen finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier liegt häufig das Problem: Die verdammten Themen, dieses lichtscheue Gesindel, haben sich so gut versteckt, dass man glaubt, sie wären gar nicht da. Manchmal stimmt das auch; manchmal gibt es nicht genügend Inhalte für eine regelmäßige Pressearbeit. Oft liegt es aber daran, dass einfach nicht klar ist, wo man suchen muss. Also gibt es hier gleich ein paar Tipps, wie und wo Sie presse-taugliche Themen enttarnen können. Zuvor jedoch noch ein kurzer Exkurs in die Welt der Formate – denn es schadet nichts, sich klar zu machen, welches Fahrzeug welchen Treibstoff braucht.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Themen für welche Medienformate?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Intuitiv wissen wir es wahrscheinlich alle aus unserem täglichen Medienkonsum. Verschiedene Medien und verschiedene Formate transportieren auch verschiedene Inhalte. Neues finden Sie in den Nachrichten und Besonderes in den Reportage-Formaten. Lob und Verriss im Kommentar oder im Feuilleton, aber diese beiden sind eigentlich nur für die Kulturbranche interessant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Neuigkeit, z. B. ein neues Produkt, ein neues Angebot, die Teilnahme an einer wichtigen Messe oder einem Kongress sind Treibstoff für „Nachrichten“ – also ab damit in eine Pressemitteilung. In besonderen Fällen gehören auch Stellungnahmen zu aktuellen/brisanten Themen (hier sollten Sie aber vorsichtig sein) dort hin. Gerne darf in all diesen Zusammenhängen auch auf thematisch passende USPs hingewiesen werden – aber Vorsicht: Eine Pressemitteilung ist keine Werbeanzeige.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Es sollte schon etwas Besonderes sein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besondere Geschichten, beispielsweise ein gelungenes Kundenprojekt mit speziellen Herausforderungen, ein Engagement Ihres Unternehmens oder besondere Unternehmenskompetenzen sind Themen für Success-Storys, Porträts oder Hintergrundstorys.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit dazu. Und jetzt zurück zum Versprechen aus der Überschrift.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="420" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Ideenfluss_unlimited-communications.webp" alt="Beitrag Themen finden in der Pressearbeit – Ideenfluss, Blogbeitrag unlimited communications" class="wp-image-7930" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Ideenfluss_unlimited-communications.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Ideenfluss_unlimited-communications-300x123.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Ideenfluss_unlimited-communications-768x315.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Suchfeld 1: Die Köpfe der Kolleg*innen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb des Unternehmens gibt es recht offensichtliche Thementummelstellen wie z. B. die Produktplanung, Messeplanung oder Entwicklungsplanung. Trotz aller Offensichtlichkeit: Wenn Sie diese Bereiche nicht regelmäßig auf Neuigkeiten (denn hier ist das Hauptkriterium meist der Neuigkeitswert) prüfen, geht schnell etwas durch die Lappen, was eine Pressemeldung wert gewesen wäre. Regelmäßige Prüfroutine lautet hier das Zauberwort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger offensichtlich und oft schwerer zu erschließen, sind die Themen, die in den Köpfen der Kolleg*innen schlummern. Welches Kundenproblem, das auch andere potenzielle Kunden haben könnten, wurde in einem Projekt oder mit einem Ihrer Produkte gelöst? Warum ist ein Kunde besonders zufrieden? Welche Marktchancen zeichnen sich am Horizont ab? Der Lösung welchen Problems sind Ihre Entwickler auf der Spur? Und: was ist eigentlich los in Ihrer Stadt, Ihrer Region oder im Umfeld eines Ihrer Standorte? Denken Sie auch an regionale Medien, die gern über Unternehmen aus der Nachbarschaft ihrer Leser berichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zusammenarbeit ist extrem hilfreich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist abteilungsübergreifende interne Kommunikation gefragt (siehe auch: <a href="https://ucm.de/think-content-unternehmensweit/">Content-Marketing ist Teamwork</a>). Etablieren Sie einen kontinuierlichen Informationsfluss zwischen Vertrieb, Entwicklung, Projektmanagement. Das kann per Intranet sein, wo Kollegen regelmäßig über die Nüsse informieren, die sie gerade knacken. Oder ein Zettel neben der Kaffeemaschine, für kurze Notizen, wenn im Kaffeepausenchat etwas ventiliert wurde, das auch jenseits Ihres Unternehmens interessant sein könnte. Dieser Informationsfluss kommt nur in Gang, wenn Ihre Mitarbeiter ein Gefühl dafür bekommen, dass ihre Arbeit interessanter ist, als sie vielleicht denken. Spiegeln Sie deshalb alle aus den Vorschlägen resultierenden Pressemitteilungen und Veröffentlichungen ins Unternehmen zurück und posten Sie sie auf Ihren Social-Media-Accounts!</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Suchfeld 2: Die Nachrichtenlandschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein und dasselbe Thema ist nicht jederzeit gleichermaßen interessant. Oft spielen Moden oder aktuelle Trends eine Rolle. Da Aktualitäten und Trends aber in der Regel nur selten so offensichtlich sind wie z. B. eine Virus-Pandemie, braucht es mehr oder weniger sensible Spürnasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.google.de/alerts">Google Alerts</a> können hier hilfreich sein. Setzen Sie Alerts für zentrale, charakteristische Begriffe Ihres Unternehmens und überprüfen Sie sie regelmäßig. Bieten Sie z. B. ERP-Software an, könnte „Industrie 4.0“ ein gutes Stichwort sein oder „Digitale Transformation“. Besser sind allerdings meistens spezifischere Keywords oder Kombinationen, wie z. B. „Materialmanagement“ oder „Predictive Maintenance“. Experimentieren Sie mit verschiedenen Begriffen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Alerts unterstützen Sie beim Themen finden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Alerts gut gewählt sind, wird die simple Frage „Haben wir dazu auch etwas Interessantes oder Besonderes zu sagen?“ den Deckel über dem einen oder anderen Thema lüften. Und als kleiner Nebeneffekt entdecken Sie vielleicht das eine oder andere Medium, dem Sie einmal eine Pressemitteilung oder ein Themenangebot schicken können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich hilfreich ist eine regelmäßige gezielte Stichwortsuche in Presseportalen wie <a href="https://www.presseportal.de/">Presseportal.de</a><strong>, </strong><a href="https://de.prtargeting.com/">PRtargeting</a><strong>, </strong><a href="https://presseservice.pressrelations.de/section/start">pressrelations</a><strong> </strong>oder <a href="https://www.pressebox.de/">Pressebox</a>. Mit einer ähnlichen Fragestellung wie oben gewinnen Sie nicht nur Themenideen. Die Pressemitteilungen Ihrer Mitbewerber vermitteln Ihnen auch einen Eindruck, auf welche Pferde deren PR-Abteilung gerade setzt.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="420" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Handy_unlimited-communications.webp" alt="Beitrag Themen finden in der Pressearbeit – Handy, Blogbeitrag unlimited communications" class="wp-image-7931" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Handy_unlimited-communications.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Handy_unlimited-communications-300x123.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Themen-finden-in-der-Pressearbeit-Handy_unlimited-communications-768x315.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Suchfeld 3: Themen- oder Festtage</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bundes- oder weltweite Thementage und kuriose Festtage sind ein lohnendes Schürfgebiet für die Pressearbeit. Durch die langfristig planbare Aktualität können dabei auch Themen für aufmerksamkeitsstarke Pressemitteilungen herausspringen, die ggf. nicht nur für die Fachpresse interessant sind, sondern auch für die Regionalen und Überregionalen. Und: Da die Anlässe sich jährlich wiederholen, lassen sie sich gut in eine langfristige Themenplanung einbinden. Eine Übersicht über Aktions- und Thementage finden Sie z. B. bei <a href="https://www.deutschland-feiert.de/besonderheiten-feiertage/aktionstage/">Deutschland feiert</a> oder etwas internationaler bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Gedenk-_und_Aktionstagen">Wikipedia</a>. Eine umfassende Liste kurioser Festtage findet sich im <a href="https://www.kuriose-feiertage.de/kalender/">Kalender für kuriose Feiertage</a><strong>.</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Suchfeld 4: Redaktionspläne der Fachzeitschriften</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fachredaktionen planen ihre Ausgaben meist im Jahres- oder Halbjahresrhythmus. Die Pläne sind, je nach Redaktion und Verlag mehr oder weniger detailliert auch öffentlich verfügbar. Meist sind sie in den Mediadaten zu finden, wo sie dem Verlagsvertrieb zur Akquise von Anzeigenkunden dienen sollen. Portale wie <a href="https://presseservice.pressrelations.de/section/themax_info">Themax</a> oder <a href="https://www.mountbarley.de/index.html">Topic Pro</a> (kostenpflichtiges Abonnement) bieten zum besseren Themen finden darüber hinaus auch verlagsübergreifende Themendatenbanken an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Redaktionspläne sind eine gute Basis für eine längerfristige Planung von Themen. Insbesondere für Hintergrundgeschichten, bei denen z. B. Ihre Spezialisten den fachlichen Hintergrund und die Bedingungen für den Einsatz bestimmter Technologien erläutern. Aber auch für Success-Storys, die Lösungsmöglichkeiten für Anforderungen Ihrer potenziellen Kunden aufzeigen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zugegeben, diese Suchfelder regelmäßig im Blick zu haben und dann noch zu beurteilen, ob und wo ein Fund tatsächlich Potenzial hat, ist ein gewisser Aufwand – insbesondere dann, wenn Sie noch wenig Erfahrung mit Presse haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gewarnt werden muss in diesem Zusammenhang noch vor der Devise „Viel hilft viel“: Verschicken Sie Pressemitteilungen nur, wenn Sie wirklich etwas relevant Neues zu sagen haben. Bieten Sie ein Thema nur dann an, wenn es auch außerhalb Ihres Unternehmens eine größere Anzahl von Menschen interessiert oder ihnen nützen kann. Sonst wird’s wie früher in der Schule: Wenn Fritze sich ständig meldet, aber nüscht zu sagen hat, sobald er drankommt, dann kommt er bald gar nicht mehr dran. Die gute Nachricht ist: Es gibt eine Abkürzung. Lassen Sie sich einfach unterstützen. Wir machen das gerne. Wir helfen beim Suchen, Bewerten, Formulieren und Anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Autor: Torsten Krüger, Journalist/Texter und Freier Mitarbeiter<br>Titelbild: ©istockphoto, stockfour</p>



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		<title>Think Content &#8211; unternehmensweit</title>
		<link>https://ucm.de/think-content-unternehmensweit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=think-content-unternehmensweit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ucm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 12:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content-Marketing ist Teamwork Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich mir in meiner unternehmerischen Laufbahn an diesem Problem die Zähne [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="760" height="426" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Content-Teamwork_unlimited-communications-berlin-1024x676-1.webp" alt="Beitragsbild zum Blogbeitrag &quot;Think Content - unternehmensweit&quot; von unlimited communications, B2B-Content-Marketing-Agentur" class="wp-image-7935" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Content-Teamwork_unlimited-communications-berlin-1024x676-1.webp 760w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/Content-Teamwork_unlimited-communications-berlin-1024x676-1-300x168.webp 300w" sizes="(max-width: 760px) 100vw, 760px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Content-Marketing ist Teamwork</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß wirklich nicht, wie oft ich mir in meiner unternehmerischen Laufbahn an diesem Problem die Zähne ausgebissen habe – der Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen in einem Unternehmen, egal welcher Größe. „Think Content unternehmensweit“ ist nicht nur ein weiterer neuer Marketingspruch. Nein, es ist ein absolutes Muss, soll Content-Marketing (CM) erfolgreich umgesetzt werden und die Ergebnisse liefern, die man sich von den enormen Anstrengungen verspricht. Miriam Löffler und Irene Michl sprechen in ihrem Buch <a href="https://www.rheinwerk-verlag.de/think-content/">Think Content</a> (Rheinwerk-Verlag 2020) von „Content in Unternehmen? Ein Trauerspiel“ und führen gleich eine Reihe von Gründen an, warum das so ist. So scheint in den Unternehmen immer noch nicht angekommen zu sein, dass sich die Welt geändert hat bzw. dabei ist, sich immer schneller zu ändern – und das auch schon lange vor der Corona-Krise, die zeigt, dass sogar bisher Undenkbares von einem Tag auf den anderen möglich wird.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Alte Strukturen funktionieren nicht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer über nutzerorientierte Inhalte die Beziehung zu seinen <a href="https://ucm.de/die-zielgruppen-illusion/">Zielgruppen</a> optimieren und von diesem intensivierten Dialog profitieren will, muss anders denken als bisher. Kunden müssen verstanden werden, Abteilungen Informationen unaufgefordert anderen Abteilungen zur Verfügung stellen. Frühere Vorgaben wie „Zuerst Design, dann Inhalt“ oder „SEO schlägt Lesbarkeit“ sind veraltet und führen zu fehlerhaftem Content. Die moderne Welt der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz">Künstlichen Intelligenz</a> ist an dieser Stelle schon viel weiter als wir oftmals wahrhaben wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso wenig ist es möglich, mit alten Businessstrukturen in der Onlinewelt auch nur einen einzigen Blumentopf zu gewinnen. Das klappt einfach nicht. Kann man ganz einfach kontrollieren, wenn man einmal beobachtet, wie man sich selbst verhält, wenn man online unterwegs ist. Und dann bitte nur noch überlegen, ob dieses eigene Verhalten jetzt eher Old School ist (z. B. Facebook-affin) oder trendy (z. B. Instagram).<br></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Geschwindigkeit, Geschwindigkeit und nochmals Geschwindigkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich weiß, es ist für Verantwortliche schwierig, Mitarbeitern völlig zu vertrauen. Es ist geradezu unvorstellbar, über einen längeren Zeitraum auf eine gewisse Form von Kontrolle völlig zu verzichten und allein auf die Fähigkeiten der einzelnen Beteiligten zu setzen und ihren Entscheidungen zu folgen. Und trotzdem ist dies der einzige Weg, der zu erfolgreichem <a href="https://ucm.de/b2b-content-marketing/">Content-Marketing</a> führt. Eine starke Unternehmensführung muss die grundsätzlichen Entscheidungen fällen, die richtigen Teams zusammenstellen, das notwendige Budget freigeben und dann delegieren, die Mannschaft machen lassen, ihr den Rücken stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktives <a href="https://ucm.de/projekte/">Content-Marketing</a> arbeitet schnell, insbesondere in Verbindung mit Veröffentlichungen auf Social-Media-Kanälen. In der Kommunikation mit der/den Zielgruppe(n) nimmt es den Dialog ernst und reagiert i.d.R. sofort und nicht erst Tage später. Diese Reaktionsfähigkeit darf nicht davon abhängig sein, ob obere Instanzen erst ihr Ok zu einer Online-Antwort geben müssen. Das sollten die konkret Verantwortlichen schon selbst regeln dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heißt selbstverständlich nicht, dass nicht kontrolliert wird. Überprüfung im Content-Marketing ist überaus wichtig und sollte regelmäßig nach einem individuell ausgelegten Prozess erfolgen, d. h. die CM-Verantwortlichen legen vorher fest, was sie wie und wie oft kontrollieren wollen. Die Ergebnisse werden gesammelt und regelmäßig ausgewertet, um Veränderungen rechtzeitig bemerken und das Content-Marketing insgesamt optimieren zu können.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="625" src="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/think-content-unternehmensweit-unlimited-communications-1024x625.webp" alt="Grafik einer Personen-Gruppe und links einer hand mit ausgestrecktem Daumen nach oben" class="wp-image-7936" style="box-shadow:none" srcset="https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/think-content-unternehmensweit-unlimited-communications-1024x625.webp 1024w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/think-content-unternehmensweit-unlimited-communications-300x183.webp 300w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/think-content-unternehmensweit-unlimited-communications-768x469.webp 768w, https://ucm.de/wp-content/uploads/2024/09/think-content-unternehmensweit-unlimited-communications.webp 1026w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<h3 class="wp-block-heading">So funktioniert die Content-Marketing-Zusammenarbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht es eigentlich so schwierig, über Abteilungsgrenzen zusammenzuarbeiten? Wie so oft ist das eine Frage der Kommunikation. Es reicht in der Regel nicht aus, wenn sich die Abteilungsleiter einmal in der Woche zum Meeting treffen – benötigt wird ein permanenter Informationsfluss, der ermöglicht und etabliert werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Austausch zwischen Abteilungen zu ermöglichen ist erst mal eine technische Frage. Meetings helfen hier nicht weiter. Viel besser geeignet ist das Einrichten einer Online-Arbeitsgruppe (z.B. Threema, Facebook etc.), in der sich alle jederzeit &#8211; auch während der Arbeitszeit &#8211; informieren können. Eine Chatfunktion wäre hilfreich, ein lockerer Umgangston auch, damit das Ganze einen gewissen Spaßfaktor erhält. Der hilft dann auch bei der zweiten, wichtigeren Aufgabe: den Informationsfluss tatsächlich zu etablieren, also in den Arbeitsalltag zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was außerdem hilft: Content-Marketing. Denn Content-Marketing sollte keinesfalls als Einbahnstraße nach außen, in Richtung Kunden, verstanden werden. Nein, eine sehr relevante Zielgruppe ist das Unternehmen selbst, die Kommunikation nach innen. Selbstverständlich sollten alle wichtigen internen Kanäle mit für sie interessanten Informationen versorgt werden. So erhält die Geschäftsführung z.B. Analysen über Trendentwicklungen, der Vertrieb wird über Änderungen im Zielgruppenverhalten informiert, Entwickler erhalten Rückmeldungen von Anwendern über die Zufriedenheit im Umgang mit den Produkten und das Content-Marketing-Team erfährt aus erster Hand von neuen Entwicklungen und Erfolgen. Und alle zusammen können die Entwicklung von Image und Marktstellung live mitverfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dieser gesamte &#8222;Think Content unternehmensweit&#8220;-Prozess nun auch noch externe Dienstleister als Spezialisten in ihrer Disziplin (<a href="https://ucm.de/texterstellung-content-creation/">Text</a>, SEO, Social Media etc.) mit einbezieht, erhält das Unternehmen nicht nur Entlastung und hochwertige Inhalte, sondern on top auch noch permanentes Feedback von außen und verhindert so Effekte wie den Tunnelblick.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Anfangen mit &#8222;Think Content unternehmensweit&#8220;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig auch hier: anfangen! Starten Sie zum Beispiel mit Marketing und Vertrieb und etablieren Sie dann Zug um Zug einen internen Kommunikationsfluss zum Nutzen der einzelnen Abteilungen und des gesamten Unternehmens. Fehler auf dem Weg dahin sind natürlich immer möglich, bilden aber gleichzeitig die Grundlage zum Lernen und weiterer Optimierungen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Erfolgreiches Content-Marketing</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei vielen unserer Kunden hat sich folgendes Vorgehen bewährt:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stellen Sie ein Team zusammen, das sein Handwerk versteht.</li>



<li>Statten Sie dieses Team mit weitreichender Entscheidungskompetenz aus.</li>



<li>Sorgen Sie dafür, dass alle Unternehmensbereiche mit dem Content-Marketing-Team zusammenarbeiten.</li>



<li>Zeigen Sie dem Sales-Team, wie das Verkaufen durch guten Content erleichtert wird.</li>



<li>Einigen Sie sich mit allen Abteilungen, wie Ihr Unternehmen Erfolg definiert. Eine nachhaltigere Rundum-Betrachtung könnte sinnvoller sein als kurzfristige Highlights.</li>



<li>Messen Sie Ihre Fortschritte regelmäßig.</li>
</ul>



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<h4 class="wp-block-heading">Und nicht vergessen: Feiern Sie Ihre Erfolge. Nichts ist motivierender, als sich nach erfolgreicher Arbeit gemeinsam etwas zu gönnen.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Autor: Dipl.-Ing. Ernst Nill, Geschäftsführer und Inhaber von unlimited communications<br>Titelbild: © istockphoto 1021870810, invincible bulldog</p>



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